Bayerischer Bagger

BMW K 1600 B im US-typischen Custom-Stil

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Eine nach hinten abfallende Seitenlinie und die fest verbauten Koffer kennzeichnen die neue BMW K 1600 B, die in der zweiten Jahreshälfte 2017 auf den Markt kommen soll. 

Der Bayrische Automobilhersteller arbeitet an einem Reisemotorrad, das populären Modellen aus den USA ähnelt. Dabei sorgt BMW für mehr Komfort für den Fahrer. Auf den Markt soll die Maschine im nächsten Jahr kommen.

Im sogenannten Bagger-Style baut BMW das neue Reisemotorrad K 1600 B. Typisch für diesen vor allem in den USA beliebten Custom-Stil sind laut Hersteller die tropfenförmige, nach hinten abfallende Linie und die tiefliegenden Seitenkoffer.

Das Motorrad hatte BMW erstmals im Frühjahr 2015 als Studie "Concept 101" vorgestellt. Die Serienversion kommt in der zweiten Jahreshälfte 2017 in den Handel, so eine Sprecherin. Die Reisemaschine basiert technisch auf der K 1600 GT. Komplett neu sind allerdings die Heckpartie und der hintere Seitenrahmen. Der hintere Kotflügel soll sich für einen bequemen Radausbau hochklappen lassen. Die Heckleuchten sind in den fest verbauten Seitenkoffer integriert. Neue verchromte Schalldämpfer und Schmiederäder im Doppelspeichendesign ergänzen den Auftritt.

Für Schutz vor Wind und Wetter sollen weit nach hinten gezogene Verkleidungsteile und Windabweiser für die Hände sorgen. Der Fahrer kann die Dämpfer des serienmäßigen Dynamikfahrwerks in zwei Modi einstellen, einem automatischen und einem betont komfortablen. Der bekannte Sechszylinder-Reihenmotor leistet 118 kW/160 PS und bietet 175 Newtonmeter Drehmoment bei 6500 Touren. Die Preise für die Maschine hat BMW noch nicht bekanntgegeben.

dpa/tmn

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