Was muss die Kfz-Police können?

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Was muss die Kfz-Police können?

München - Billig allein ist nicht ausschlaggebend. Wegen der Reform der Schadensfreiheitsklassen sollten Wechselwillige besonders auf die Rabatt- und Rückstufungstabellen achten.

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Reduzierte Prozente bringen meist keine Ersparnis, wenn gleichzeitig der Grundbeitrag der Police erhöht wird. Nach Ansicht des ADAC sollte die Deckungssumme mindestens 50, besser noch 100 Millionen Euro betragen. Die Neupreis- oder Kaufpreisentschädigung in der Vollkasko sollte bei Totalschaden oder Diebstahl mindestens bei sechs Monaten, bestenfalls bei 24 liegen.

Bei Wildschäden sind in der Teilkasko oft nur Schäden durch Wildtiere wie Reh oder Wildschwein versichert. Bei einigen Anbietern sind aber auch Marderbisse oder Kollisionen mit Tieren aller Art abgedeckt. Wichtig ist, wie weit nach einem Schadensfall zurückgestuft wird. Sehr günstige Policen schneiden da oft schlecht ab.

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Bei grober Fahrlässigkeit als Ursache von Schäden in der Kaskoversicherung sollte eine vollständige Leistungsübernahme drin sein. Bei Neu- und Leasingfahrzeugen sollte eine Werkstattbindung nicht akzeptiert werden. Der Rabattschutz sorgt dafür, dass Autofahrer nach einem Schaden nicht in eine schlechtere Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft werden. Auch die Mallorca Police ist ratsam, die einen erweiterten Haftpflichtschutz bei Unfällen mit Mietwagen im europäischen Ausland beinhaltet.

dapd

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