Keller müssen ausgepumpt werden

Feuerwehrler aus Mühldorf und Altötting in Simbach im Einsatz

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Die Hilfsbereitschaft für Simbach ist groß

Altötting/Simbach - Die Arbeit für die Freiwilligen Feuerwehren aus den Landkreisen Altötting und Mühldorf nimmt kein Ende. Gegenüber innsalzach24.de sprach Einsatzleiter Hans Grabmeier am Samstagnachmittag über die aktuelle Situation.

Eigentlich waren sie nach Simbach gekommen, um die Keller auszupumpen. Dann mussten sie erst einmal bei der Suche nach Vermissten in den Häusern helfen, sich überhaupt erst einmal Überblick und vor allem Zugang verschaffen. Die Rede ist von den Einsatzkräften der Feuerwehren aus der innsalzach24.de-Region. 

Am Samstagnachmittag sprach Hans Grabmeier über die aktuelle Situation, in der sich seine täglich rund 100 Mann starke Truppe gerade befindet. Jetzt gehe es um die Keller in der Innstraße. Noch am Donnerstag gab es dort kein Durchkommen. Die Wasserwacht hatte Rettungsboote im Einsatz. 

Allgemein scheint das Entsetzen und die Verzweiflung der Menschen vor Ort einer Zuversicht und einem "Wir packen gemeinsam an" gewichen zu sein. Trotz der Tragik und der Tragweite dieser Verwüstung packen neben den Einsatzkräften von Feuerwehren, THW und anderen viele freiwillige Helfer mit an, darunter erstaunlich viele junge Leute, junge Frauen und auch Flüchtlinge packen mit an: Ein Knochenjob. Am Samstag sollen es sogar so viele Helfer gewesen sein, dass die Verantwortlichen vom Krisenstab über die Medien verlauten ließen, dass man wohl aktuell keine Helfer mehr benötige. 

Quelle: innsalzach24.de

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