Familie von Kater "Findus" klagt an

Katze erschossen: Anzeige gegen Polizeibeamten in Anzing

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Anzing - Für einen Polizisten könnte sein Entschluss, eine angefahrene Katze per "Gnadenschuss" zu erlösen, ernsthafte juristische Konsequenzen haben.

Es ist eigentlich eine traurige aber alltägliche Geschichte: Eine Katze wird in Anzing angefahren und die Autofahrerin ruft die Polizei. Das Tier hat sichtliche Schmerzen, miaut laut und ist bei Bewusstsein, wird es im Bericht der Beamten heißen. Daher entschließt sich einer der Beamten dazu, das Tier noch am Ort des Geschehens per "Gnadenschuss" zu erlösen. Wäre es irgendeine herrenlose Katze gewesen, hätte die Geschichte damit vielleicht schon geendet.

Doch das Tier gehört der Familie N. aus Anzing. Die vermisst ihren Kater "Findus" bereits und hat ich auf die Suche gemacht. Durch den Tipp eines Freundes erfahren sie von dem Geschehen. Die Familie beschließt, dass das Verhalten der Beamten nicht ohne Konsequenzen bleiben soll, denn sie wissen das Recht auf ihrer Seite.

Warum die Familie gute Chancen auf Erfolg hat, lesen Sie beim Münchner Merkur.

hs

Rubriklistenbild: © dpa

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