"Bayerns Wirtschaft ist sicher und stabil"

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Rosenheim - Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon  tagte am Dienstag mit dem Wirtschafts- und Finanzausschuss in Rosenheim. "Die Krise ist bewältigt, nun können die Ausgaben nicht mehr steigen, " so Fahrenschon.

"Durch ein gutes Zusammenspiel von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik konnte der Wirtschaftskrise in Bayern getrotzt werden." Dieses Fazit zog Finanzminister Fahrenschon nach einer Sitzung des Wirtschafts- und Finanzausschusses in Rosenheim.

Durch die Finanzkrise sei Deutschland um fünf Prozent geschrumpft, in Bayern die Arbeitslosigkeit jedoch nicht explodiert. 

Um einen ausgewogenen Finanzhaushalt ohne erneute Schuldenaufnahme zu gewährleisten, werden nun alle Ressorts zur Ausgabenkürzung aufgefordert: "Die Krise ist nun bewältigt", so Fahrenschon, "nun können die Ausgaben nicht mehr steigen." Um den Haushalt auszugleichen, sollen die Ausgaben der jeweiligen Ministerien um drei Prozent gekürzt werden.

Auf Einladung des Rosenheimer Abgeodneten Klaus Stöttner (CSU, MdL), leitete Erwin Huber (CSU, MdL), als Wirtschaftsausschußvorsitzender und Gertraud Goderbauer (CSU, MdL) als stellvertretende Haushaltsspecherin die wichtige Vorbesprechung vor der Klausurtagung. Auch Finanzstaatssekretär Franz Pschierer (CSU, MdL) nahm an der Tagung teil.

Rubriklistenbild: © tj

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