Raser fuhr Hündin tot

Die bewegende Geschichte hinter dieser Hunde-Anzeige

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Bernried - Familienhündin Cindy wurde überfahren. Der Schmerz sitzt tief bei Besitzer Robert H. (63). Nun soll eine Anzeige für Gerechtigkeit sorgen.

Unternehmer Robert H. trauert um seine Hündin Cindy. In den Lokalausgaben des Münchner Merkur erschien nun eine Anzeige im Namen des toten Aus­tralian Shepherds.

Der Text richtet sich direkt an den Todesfahrer, bzw. die Todesfahrerin. "Mein Herrchen wird dich finden", steht da. Auch eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro wird für Hinweise versprochen.

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Posted by Ilona Birk on Sonntag, 16. August 2015

Alle Fahrer bremsten ab - nur einer raste die Hündin tot

Wie die tz berichtet, passierte das Unglück am 18. Geburtstag der Nichte von Robert H, am 8. August. Fast die ganze Familie feierte zusammen, doch am späten Abend nahm der glückliche Tag eine tragische Wendung. Irgendwo bei Bernried am Starnberger See brannte jemand ein Feuerwerk ab. Das Tier geriet durch die Knallerei in Panik und rannte in Richtung Staatsstraße 2063. Die Gäste der Feier eilten hinterher und warnten Autofahrer, langsam zu fahren.

Alle bremsten ab - "nur einer nicht", schildert Robert H. der tz das Geschehen. Der Raser erfasst Cindy, die Hündin ist sofort tot. Der Fahrer verschwindet in der Dunkelheit, es sind nur noch die Rücklichter zu sehen.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier auf unserem Partnerportal tz.de.

mg

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