24 Stunden Jetset

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München/Cannes – Mit dem Privatjet an den Nürburgring, einmal mit DTM-Fahrer Martin Tomczyk im Audi R8 um die Nordschleife, weiter nach Cannes und mit der Yacht nach St. Tropez in den Club 55. Und damit war die Reise noch lange nicht vorbei... **Video**

Fünf Tage auf rosenheim24, chiemgau24, innsalzach24 und bgland24 versteckte Minis suchen, anklicken und mitmachen. So einfach machte es OVB24 den Teilnehmern, sich die Chance auf 24 Stunden - fühlen wie die Schönen und Reichen - zu wahren. Die glücklichen Gewinner Helmut und Christina Ostermaier, Radek und Veronika Rybar, Elisabeth Bachmann und Maria Haunerdinger erlebten die unglaublichsten 24 Stunden ihres Lebens.

Los ging es am Montagvormittag am Hauptbahnhof in München. Dort wurden die strahlenden Gewinner empfangen und zum Flughafen gebracht. Denn das Fortbewegungsmittel Nummer eins der kommenden 24 Stunden wartete schon: ein Privatjet. Pilot Hans Weiss hatte vorgesorgt und so konnten Helmut, Christina, Radek, Veronika, Elisabeth und Maria über den Wolken mit Champagner auf ihren Gewinn anstoßen.

24 Stunden Jetset: Tag 1

Die Stimmung wurde ziemlich schnell ausgelassen. Alle sechs waren furchtbar aufgeregt. Nach der Landung in Köln/Bonn ging es direkt weiter in Richtung Nürburgring. Dort wartete kein Geringerer als der Rosenheimer DTM-Pilot Martin Tomczyk mit einem Audi R8 auf das Sextett. Eine Runde um die Nordschleife, da strahlten vor allem die Männer vor Vorfreude. Einer nach dem anderen bekam einen Helm auf den Kopf und zehn Minuten allein mit Martin Tomczyk, dem R8 und der Nordschleife. Nicht nur für die Gewinner ein Spaß, auch Tomczyk freute sich: „Nordschleife fahren ist für jeden Rennfahrer ein schöner Pflichttermin“, sagte der Audi-Pilot, der auch am Wochenende zuvor das DTM-Rennen am Nürburgring gewonnen hatte.

Dementsprechend hatten unsere sechs Gewinner beim Abendessen mehr als genug Gesprächsstoff. „Der Tag war der Wahnsinn, der Hammer, einfach geil...“ war das Fazit. Dann wollten aber alle schnell ins Bett, denn um 7.45 Uhr ging es ja schon wieder zurück an den Flughafen Köln/Bonn, wo Hans Weiss mit seinem Jet wartete.

Die Mädels genossen die Überfahrt nach St. Tropez mit Champagner und "ihrer" Yacht.

Diesmal führte die Route nach Frankreich. Am Hafen von Cannes lag eine Yacht vor Anker, die unser Sextett in den angesagten Club 55 nach St. Tropez brachte. Denn nur, wer über das Wasser kommt, gehört wirklich zu den Stars und Sternchen. Denn so sollten sich unsere Gewinner bei ihrem exklusiven Mittagessen schließlich auch fühlen. Bei perfektem Sommerwetter, weißem Sandstrand und blitzblauem Meer nicht schwer. Aber am wohlsten fühlten sie sich auf dem Wasser. Elisabeth und Maria machten als Badenixen eine perfekte Figur. Sie eroberten den Bug und die dazugehörige Liegewiese. Radek war mehr damit beschäftigt dem Skipper über die Schulter zu schauen und sich sämtliche technische Details einzuprägen. Der frische Wind um die Nase weckte bei allen neue Lebensgeister und die sollten sie auch brauchen...

Nach einer Stunde Überfahrt legte der Skipper schon wieder am Hafen in Cannes an. Bei aller Muse forderte der nächste Programmpunkt einen straffen Zeitplan. Hans Weiss hatte die Turbinen des Jets am Flughafen schon angeschmissen, als Helmut, Christina, Radek, Veronika, Elisabeth und Maria eintrafen. Ein letztes Mal hieß es „ready for take off“...

24 Stunden Jetset - Tag 2

… und dann war es auch schon vorbei... Bei der Landung in München verabschiedeten sich alle sechs nur ungern von „ihren“ Piloten. „Wir hatten uns schon fast an unser Fortbewegungsmittel Nummer eins gewöhnt“, grinste Maria bei der Fahrt zum Terminal. Aber die Überraschung, die dort auf sie wartete, ließ sie den Privatjet schnell vergessen. Eine Hummer-Stretch-Limousine fuhr die sechs zum Madonna-Konzert ins Olympiastadion. Und da gab es kein Halten mehr. Ein letztes Mal stießen die Gewinner auf die unglaublichsten 24 Stunden ihres Lebens an. Mit Musik brachten sie sich in die richtige Stimmung und die Hummer-Limo wurde zur Party-Limo. Viel zu schnell öffnete der Fahrer mit einem „willkommen in München!“ die Tür und ab ging's ins Olympiastadion.

Mehr als ein „die Show war der Hammer“ brachten Helmut, Christina, Radek, Veronika, Elisabeth und Maria nicht mehr über die Lippen, bevor sie völlig erschöpft in ihre Hotelbetten fielen und noch einmal von den „unglaublichsten 24 Stunden ihres Lebens“ träumten.

red-ro24/cz

Zur Live-Berichterstattung:

Mit der Stretch-Limo zu Madonna

Jetzt: die unglaublichsten 24 Stunden deines Lebens

Rubriklistenbild: © cz

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