Landratsamt Mühldorf beauftragt Spezialfirma

Bergung des Kieslasters wird drei Tage dauern

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Ebing - Der Fall des in den Innkanal gestürzten Lkw wird das Landratsamt und viele Einsatzkräfte der örtlichen Hilfsorganisationen fordern.

UPDATE 18.15: Bergung wird viele Einsatzkräfte erfordern

Der im Innkanal bei einem Unfall untergegangene Lkw wird voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche geborgen werden können. Das teilte die hinzugezogene Spezialfirma dem Amt nach einer gemeinsamen Vor-Ort-Besichtigung mit. 

Die Bergung wird nach derzeitigem Stand voraussichtlich drei lang Tage dauern und eine Koordination diverser weiterer Einsatzkräfte der örtlichen Hilfsorganisationen erfordern. Es wird beabsichtigt, den Lkw mittels Schwimmbehälter und einer Hebetechnik aus dem Wasser zu bergen. Dazu wird die Strömungsgeschwindigkeit im Innkanal gedrosselt.

UPDATE 12.05 Uhr: Keine Bergung mehr in dieser Woche

Wie Sandra Schließlberger, Pressesprecherin des Landratsamtes mitteilte, ist mit einer Bergung des Lkw aus dem Inn in dieser Woche nicht mehr zu rechnen. "Die Spezialfirma muss sich die Situation vor Ort anschauen, die Bergungsmöglichkeiten prüfen und dann mit den Geräten anreisen." 

Zudem sei nicht von einer akuten Gefahrenlage auszugehen, so Schließlberger.

UPDATE, 10.50 Uhr: Spezialfirma prüft mögliche Bergung

Wie die Polizei Mühldorf auf Nachfrage von innsalzach24.de erklärte, sei die Bergung jetzt komplett in die Hände des Landratsamtes gelegt worden. 

Dieses habe nun eine Spezialfirma mit der Bergung beauftragt, die sich noch heute ein Bild von der Lage vor Ort machen werde. Zur Unfallursache gibt es noch immer keine neuen Erkenntnisse. 

Lkw rutscht in Innkanal - Fahrer verletzt 

UPDATE, 9 Uhr: Bergung kompliziert

Der mit Kies beladene Lastwagen ist aus bislang ungeklärter Ursache rund 60 Meter in die Tiefe gestürzt und im Innkanal komplett versunken. Der 72-jährige Fahrer wurde dabei verletzt und von der Wasserwacht gerettet. 

Wie die komplizierte Bergung des 26 Tonnen schweren Dreiachsers aussehen wird, darüber diskutiert die Polizei mit Verantwortlichen gerade im Landratsamt. Die Unfallstelle sei nur über einen abschüssigen Feldweg zu erreichen und sehr schwer zugänglich. Das erklärte die Polizei Mühldorf auf Nachfrage von innsalzach24.de. Die Polizei hofft, spätestens nach der Bergung die Hintergründe des Absturzes klären zu können. 

mb/mh/Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf

Quelle: innsalzach24.de

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