Polizei geht von organisierten Schleusern aus

Erneut mehrere Migranten in den Grenzgebieten festgestellt

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Teisendorf/Marzoll/Freilassing - In den letzten beiden Tagen wurde wieder eine Vielzahl von Migranten in den Grenzgebieten, ohne Einreise- oder Aufenthaltsgenehmigungen, festgestellt. Die Polizei geht dabei von organisierten Schleusern aus.

Landes- und Bundespolizei haben am Mittwoch (6. Juli) erneut Migrantengruppen im Grenzgebiet festgestellt. Bei Teisendorf trafen die Beamten auf eine 15-köpfige Personengruppe ohne Papiere. In Marzoll wurden elf unerlaubt Eingereiste aufgefunden. Die Personen stammen ursprünglich aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. Eigenen Angaben zufolge sind die Migranten für mehrere tausend Euro pro Person nach Deutschland geschleust und ausgesetzt worden.

Bereits einen Tag zuvor hatten Bundespolizisten in den Morgenstunden verschiedene Personengruppen im Freilassinger Stadtgebiet aufgegriffen. Bei den insgesamt rund 50 Migranten handelte es sich vor allem um Afghanen, Iraner und Iraker. Auch in diesen Fällen geht das Bundespolizeirevier Freilassing von organisierten Schleusungen aus.

Pressemeldung Polizeiinspektion Rosenheim

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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