Großeinsatz der Feuerwehren in Polling

Sägewerk-Brand: So hoch ist der Sachschaden

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Polling/Monham - Die Polizei hat den Sachschaden geschätzt, der in Folge des Sägewerk-Brands in Polling entstanden ist. Auf diese Summe beläuft sich die Schätzung:

UPDATE, 16.00 Uhr: PRESSEMELDUNG DER POLIZEI

Am Donnerstagabend, 21.00 Uhr, wurden die Feuerwehren des Landkreises Mühldorf zu einem Brand auf einem Sägewerksgelände in Polling gerufen.

Bei Eintreffen stand eine Lagerhalle, in welcher Holz und Maschinen gelagert wurden, bereits in Vollbrand. Den rund 150 Feuerwehrmännern und -frauen gelang es, die Flammen zu löschen, bevor sie auf umliegende Gebäude übergreifen konnten. Es wurden keine Personen durch den Brand verletzt.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 500.000 Euro.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd Rosenheim

UPDATE, 8.10 Uhr:

Der Betrieb im Sägewerk geht trotz des Brandes in der Nacht nahezu uneingeschränkt weiter. Das teilte Juniorchef Georg Baumgartner am Freitagmorgen unserer Redaktion mit. "Der Betrieb funktioniert trotzdem und die Kunden bekommen größtenteils ihre Ware", erklärte Baumgartner. Seinen Aussagen zufolge sei beim Brand lediglich die Lagerhalle beschädigt worden. Auch eine Hobelmaschine und einige Stapler, die in der Halle abgestellt waren, wurden ein Raub der Flammen.

UPDATE, Freitag, 7.25 Uhr - Video:

UPDATE, Freitag, 6.20 Uhr:

Am Donnerstag, 18. Februar, gegen 21 Uhr, kam es zu einem Brand auf einem Sägewerksgelände. Eine Lagerhalle, in welcher Holz und Maschinen gelagert waren, wurde durch das Feuer komplett zerstört. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Den Männern und Frauen der umliegenden Feuerwehren gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude zu verhindern. 

Der Kriminaldauerdienst der Kripo Traunstein übernahm noch in der Nacht den kriminalpolizeilichen Erstangriff. Die weiteren Ermittlungen zur Entstehung des Brandes werden dann durch die Kriminalpolizeistation Mühldorf geführt. Aussagen zu einer möglichen Brandursache können derzeit nicht getroffen werden. Der Sachschaden dürfte sich im sechsstelligen Bereich bewegen.

UPDATE 22.45 Uhr:

Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr kam es im Pollinger Ortsteil Monham zu einem Großbrand eines Sägewerks.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist eine Holzlagerhalle komplett abgebrannt. Die Brandursache ist bislang noch völlig unklar. Verletzte sind nach derzeitigem Stand nicht zu verzeichnen. 

Bei dem Brand am Donnerstagabend konnte nichts mehr gerettet werden. Die Lagerhalle stand bei Eintreffen der ersten Wehren bereits in Vollbrand. Lediglich benachbarte Gebäude konnten geschützt werden. Der Einsatz wird noch bis in die Nacht hinein andauern. Kurz nach 22 Uhr war das Feuer größtenteils unter Kontrolle. 

Während die Feuerwehr mit den Löscharbeiten beschäftigt war, musste sich die Polizei zum einen um Schaulustige kümmern und diese von der Einsatzstelle verweisen. Zum anderen war die Polizei mit einem Fahrzeug im Pollinger Ortsteil Monham unterwegs und setzte dort Lautsprecherdurchsagen ab, dass die Anwohner die Türen und Fenster geschlossen halten sollen.

Der Kriminaldauerdienst der Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Lagerhalle eines Sägewerks in Polling in Vollbrand

timebreak21

UPDATE 21.45 Uhr:

Laut ersten Informationen von vor Ort steht eine Lagerhalle des Sägewerks in Vollbrand. Verletzte soll es derzeit nicht geben. Alle verfügbaren Kräfte rund um Polling sind im Großeinsatz vor Ort.

Brand eines Sägewerks in Polling

Erstmeldung 21.25 Uhr:

Gegen 21 Uhr kam es zum Brand eines Sägewerks in Polling, Ortsteil Monham. Das Gebäude steht in Vollbrand, Rettungskräfte sind vor Ort, so die Polizei in einer ersten Vorausmeldung. Laut ersten Informationen von vor Ort sieht man die Flammen bereits aus einigen Kilometern Entfernung.

Die Löscharbeiten laufen derzeit. Über die Höhe des Sachschadens und Verletzte gibt es derzeit noch keine Angaben.

Sägewerk brannte bereits im Juli 2014

Das Sägewerk in Polling brennt nicht zum ersten Mal. Bereits im Juli 2014 kam es dort zu einem Großeinsatz der Feuerwehren. Damals entstand laut Polizei ein Schaden von 80.000 Euro, der Juniorchef der Firma bezifferte den Schaden im Gespräch mit innsalzach24.de jedoch nur auf 20.000 Euro.

mh/Timebreak21/Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: innsalzach24.de

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