Großeinsatz am Samstag 

Heißluftballon stürzt in Starnberger See - Zwei Verletzte

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Starnberg - Am Samstagabend ist ein Heißluftballon in den Starnberger See gestürzt. Zwei Personen wurden verletzt. Sämtliche Fahrgäste mussten aus dem See gezogen werden.

Wie der "Bayerische Rundfunk" berichtet, kam es zu einem Großeinsatz am Starnberger See. Rund drei Kilometer von Seeshaupt entfernt musste ein Heißluftballon auf dem See notlanden.

Der Ballonführer hatte vor der Notlandung noch einen Notruf über Funk abgesetzt. Er hatte nach eigenem Bekunden nur noch wenig Gas zum Beheizen des Ballons an Bord. Zudem herrschte völlige Windstille, so dass der Ballonführer nicht mehr damit rechnen konnte, das rettende Ufer zu erreichen. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als auf dem See zu landen.

In der Nähe des Ufers stürzte der Ballon dann in den Starnberger See. Bereits vor der Landung im Wasser waren die acht Fahrgäste aus dem Korb gesprungen, um sich so in Sicherheit zu bringen und für mehr Auftrieb zu sorgen. Der Ballonführer blieb in dem Korb. Alle mussten von den Rettungskräften der Wasserwacht und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft aus dem Wasser gefischt werden. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

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