Zurück dauert es nach wie vor länger

Wieder freie Fahrt für Fernzüge nach Österreich

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Landkreis - Zum Wochenende rollen wieder railjet-Züge in Richtung Wien über die deutsch-österreichische Grenze. In die Gegenrichtung dauert es aber weiterhin länger.

Ab Freitag, den 27. November, fahren wieder Fernverkehrszüge der DB und der ÖBB zwischen München und Salzburg weiter in Richtung Wien, Graz und Klagenfurt. Auf der Reise von Deutschland nach Österreich können Kunden wie gewohnt die Grenze bei Salzburg passieren und so Reiseziele in Österreich direkt erreichen. Auf der Reise von Österreich nach Deutschland können DB und ÖBB aufgrund der Grenzkontrollen keine direkten Verbindungen anbieten. Um eine lückenlose, behördliche Kontrolle der Fahrgäste zu ermöglichen, müssen Fahrgäste aus Richtung Wien, Graz bzw. Klagenfurt in Salzburg umsteigen. Nach der Grenzkontrolle kann die Reise mit Anschlusszügen in Richtung Deutschland fortgesetzt werden.

Railjet-Linie 90 (München-Salzburg-Wien Budapest)

Züge aus München fahren durchgehend bis Wien/Budapest. Die Railjet-Züge aus Österreich/Ungarn kommend enden aufgrund der notwendigen Grenzkontrollen in Salzburg. Bahnsteiggleich wartet ein Anschlusszug zur Weiterreise Richtung München.

IC-Linien 60, 62 und IC-Linie 32 mit den Zielen Salzburg, Klagenfurt und Graz

Züge von Deutschland verkehren durchgehend. Aus Österreich enden die Züge in Salzburg und setzen ihre Fahrt zu den Zielen in Deutschland ab Freilassing fort. Wegen der schwer kalkulierbaren Dauer der Grenzkontrolle (Achtung: gültige Ausweisdokumente mitführen!) ist es leider nicht möglich mit dem gleichen Zug weiter nach München zu reisen. Als Alternative stehen ab Salzburg in Richtung München die Nahverkehrszüge des Meridian bzw. nachfolgende railjet-Züge zur Verfügung.

Weiterhin besteht die Möglichkeit mit der ICE-Linie 91 Dortmund/Frankfurt über Passau nach Linz und Wien zu reisen.

Alle Fahrplaninformationen sind verfügbar ab Freitag, 27. November, online über www.bahn.de und mobil unter m.bahn.de, mit der DB Navigator-App oder unter der zentralen Service-Nummer 0180 6 99 66 33 (20 ct./Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct./Anruf)

Die Deutsche Bahn bedauert die Unannehmlichkeiten in den letzten Wochen und dankt allen Reisenden für ihr Verständnis.

Pressemitteilung Deutsche Bahn 

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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