Polizei zum Verkehrsunfall auf der St2352

Nicht das erste Todesopfer auf dem Streckenabschnitt

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Das schwer-beschädigte Auto des tödlich verunglückten 80-jährigen

Mühldorf a. Inn - "Da scheppert es schon öfter":Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der St2352 gibt die Polizeiinspektion Mühldorf weitere Auskünfte - auch zur Unfallhäufung:

Nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der Staatsstraße St2352 zwischen Waldkraiburg und Mühldorf a. Inn, bei dem ein 80-jähriger PKW-Fahrer verunglückte, teilte die Polizeiinspektion Mühldorf a. Inn einige weitere Informationen beim Gespräch mit innsalzach24.de mit.

Gutachten noch in Arbeit

Genauere Details zum Unfallhergang seien bisher noch nicht bekannt, erläutert ein Sprecher der Polizei. Es stehe aber bereits definitiv fest, dass der unfallverursachende BMW-Fahrer trotz der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h deutlich zu schnell unterwegs war. Präzisere Angaben zur Geschwindigkeitsüberschreitung würden zur Zeit durch den Unfallgutachter ermittelt, so der Sprecher.

Schwerer Unfall auf der St2352 zwischen Mühldorf und Waldkraiburg

Nicht der erste schwere Verkehrsunfall

"Da scheppert es schon öfter", so die Polizei. Alleine an diesem Streckenabschnitt stünden bereits zwei Kreuze am Straßenrand, die auf einen tödlichen Verkehrsunfall hinweisen. Obwohl auf der gesamten Staatsstraße zwischen Waldkraiburg und Mühldorf a. Inn Tempo 80 gelte, konnte ein weiteres Todesopfer am Montag nicht verhindert werden.

Zu weiteren Gegenmaßnahmen, beispielsweise eine weitere Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit, konnte sich der Sprecher allerdings noch nicht konkret äußern.

Martin Wiegand

Quelle: innsalzach24.de

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