Rentner wegen angeblicher Körperverletzung vor Gericht

Ohrfeige-Verfahren gegen Busfahrer eingestellt

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Mühldorf/Schnaitsee - Ein Busfahrer für Schulkinder soll sich von einer jungen Mutter gestört gefühlt und ihr eine Ohrfeige verpasst haben. Das Gericht sah das anders.

War es nun eine Watschn oder nicht? Das konnte das Gericht auch nicht klären und stellte das Verfahren wegen Körperverletzung gegen einen 67-Jährigen ein. Vielleicht war es nämlich nur eine Fahrlässigkeit.

Ein Rentner aus Schnaitsee, der als Busfahrer für Schulkinder auf 450-Euro-Basis tätig ist, soll am 13. Dezember 2013 nach Aussage einer Mutter ihr eine Ohrfeige verpasst haben. Er fühlte sich angeblich von ihr gestört, weil sie neben oder auf der Busspur vor der Dieselschule geparkt hat.

"Hier ist keine Ausstiegstelle für Pkw" soll er ihr zugerufen haben. Anschließend sei er von der Frau beleidigt worden.

Die junge Mutter behauptete etwas anderes: Sie habe ihn lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass er mit dem Bus nicht immer so rasen sollte wegen der vielen kleinen Kindern auf der Straße. Dann soll ihm die Hand ausgerutscht sein.

Im Anschluss soll es auch noch zu einem Handgemenge mit einem weiteren Busfahrer gekommen sein.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder im Mühldorfer Anzeiger.

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © Picture Alliance / dpa

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