gefährliche Körperverletzung

Nigerianer teilt Kopfstöße gegen S-Bahnschaffner aus

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Ein Westafrikaner soll einen Mitarbeiter des zivilen Prüfdienstes tätlich angegangen haben.

München - Wegen einem eskalierenden Streit zwischen einem S-Bahn Mitarbeiter und einem Westafrikaner musste die Bundespolizei kommen. 

Immer wieder wird die Bundespolizei zum Schutz privater Rechte zur Feststellung der Identität zu Personen gerufen, die ohne Fahrschein unterwegs sind.Bei einem Vorfall am Donnerstagnachmittag, den 10. März, in dem es am S-Bahnhaltepunkt Freiham um einen 29-Jährigen Nigerianer ging, mischten sich wenig später hinzukommende Freunde des Mannes ein.Der Westafrikaner soll dann einen Mitarbeiter des zivilen Prüfdienstes tätlich angegangen sein.

Gegen 16.30 Uhr kontrollierten drei Mitarbeiter des zivilen Prüfdienstes in einer S8 einen 29-jährigen Nigerianer der keinen Fahrschein hatte. Nach dem Ausstieg in Freiham wurde die Bundespolizei zur Feststellung der Personalien angefordert. 

Bis die Beamten ankamen eskalierte die Lage. Zwei Landsleute des 29-Jährigen, 22 und 24 Jahre alt, kamen zum Bahnsteig und gerieten mit den drei Bahn- Mitarbeitern in Streit. In dessen Folge soll der 29-jährige Nigerianer Kopfstöße zu mehreren Kopfstößen gegen einen 39-jährigen Prüfdienstmitarbeiter angesetzt haben.

Pressemitteilung Bundespolizei 

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