26-Jährige in München vergewaltigt

Gruppen-Vergewaltigung: Woher stammen die Verdächtigen?

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München - Schreckliche Tat im April 2016 in München: Eine 26-Jährige soll von fünf Männern in ihrer eigenen Wohnung vergewaltigt worden sein. Nun äußerte sich die Staatsanwaltschaft zur Tat und den Tätern:

Update am Donnerstag, 12.30 Uhr: 

Wie das Münchner Online-Portal tz.de berichtet, fanden am Dienstag in Sauerlach bei München eine Razzia in einer Wohnung statt, in der mindestens einer der Tatverdächtigen gewohnt haben soll. Außerdem wird berichtet, dass es sich bei vier der fünf mutmaßlichen Täter um Männer aus dem Ausland handelt. Die Staatsanwaltschaft München I ließ am Mittwoch noch durch eine Sprecherin verlauten, dass alle Verdächtigen in Deutschland geboren seien.

Update, 14.45 Uhr: Pressemeldung der Polizei München

Nachdem eine Münchnerin am Samstag, 16. April, in ihrer Wohnung mit fünf Männern diverse alkoholische Getränke zu sich nahm, wachte sie gegen Mittag allein in ihrer Wohnung auf. Aufgrund von körperlichen Beschwerden bestand für sie der Verdacht vergewaltigt worden zu sein. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass ferner noch verschiedene Wertgegenstände und Bekleidungsstücke aus ihrer Wohnung entwendet worden waren, erstattet sie Anzeige bei der Polizei.

Durch die Ermittlungen des Fachkommissariats 15 (Sexualstraftaten) konnten fünf Tatverdächtige festgenommen werden.

Die Wohnungen der fünf Verdächtigen Personen wurden zur Beweissicherung durchsucht. Des Weiteren wurden gegen die Männer Haftbefehl erlassen.

Erstmeldung:

Wie die Süddeutsche Zeitung am Mittwoch berichtet, wurde eine 26-jährige Münchnerin von fünf Männern vergewaltigt - die brutale Tat fand demnach in ihrer eigenen Wohnung, bereits im April 2016, statt. Die Staatsanwaltschaft München I bestätigte die Ermittlungen, die jedoch "noch am Anfang" stehen. Zudem sitzen alle fünf mutmaßlichen Täter nun in Untersuchungshaft.

Mutmaßliche Täter alle aus Deutschland

Staatsanwältin Judith Henkel äußerte sich zur Nationalität der potenziellen Täter: "Es sind keine Flüchtlinge" Die Männer sind alle in Deutschland geboren und wuchsen großteils in der bayerischen Landeshauptstadt auf.

bp

Rubriklistenbild: © dpa Symbolbild

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