Am Münchner Hauptbahnhof

Streit unter Betrunkenen: Schläge statt Soße

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In einem Fastfood-Lokal am Münchner Hauptbahnhof flogen die Fäuste.

München - Zwei Betrunkene stritten sich in einem Fastfood-Lokal mit einem Mitarbeiter wegen einer Soße. Als sich ein 25-Jähriger einmischte, flogen plötzlich die Fäuste!

Zwei Männer, die sich am Dienstagmorgen, 13. Oktober, mit einem Servicemitarbeiter eines Fastfood-Restaurants am Münchner Hauptbahnhof um eine Würzsoße stritten, erlitten leichte Verletzungen, als sich ein 25-Jähriger einmischte und zuschlug.

Zwei alkoholisierte Männer im Alter von 26 und 27 Jahren stritten sich mit einem Servicemitarbeiter wegen eines Päckchen Würzsauce, die aus Zucker, Tomatenmark, Essig, Speisesalz und Gewürzen besteht. In die verbale Auseinandersetzung mischte sich ein alkoholisierter 25-Jähriger aus der Maxvorstadt ein. Dabei soll der 25-Jährige mit den Fäusten mehrmals gegen die Köpfe der beiden Geschädigten geschlagen haben.

Beide erlitten Platzwunden am Hinterkopf und klagten über Kopfschmerzen. Zusätzlich blutete einer der beiden aus der Nase. Außerdem wurde auch eine Brille eines der Geschädigten beschädigt. Während bei den beiden Opfern aus der Maxvorstadt und aus einer Marktgemeinde im unterfränkischen Bad Kissingen 0,96 und 1,22 Promille Atemalkohol gemessen wurden, hatte der 25-jährige Tatverdächtige 1,41 Promille im Atem.

Die Münchner Bundespolizei ermittelt gegen den 25-Jährigen aus der Maxvorstadt wegen Körperverletzung. Alle drei Männer konnten die Wache nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen und Erstversorgung der Wunden wieder verlassen.

Pressemeldung Bundespolizei München

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