Auf Streifenwagen der Münchner Bundespolizei uriniert

Dreister Wildbiesler sucht sich falsches Ziel

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München - Als Beamte der Münchner Bundespolizei einen Mann beobachteten, der sich auf ihre Dienstfahrzeuge zubewegte, ahnten sie nichts Gutes: 

Auf ihre Dienstfahrzeuge haben Polizisten immer ein Auge. Das musste auch ein dreister Wildbiesler am Hauptbahnhof München feststellen. Am Donnerstag (28. April) gegen 00:20 Uhr bemerkte eine Streife der Bundespolizei, dass sich ein Mann vom Nordausgang des Hauptbahnhofszu den abgestellten Dienstfahrzeugen bewegte. Als dieser auffällig lang zwischen den Funkwagen stehen blieb, ahnten die Bundespolizisten nichts Gutes. Tatsächlich bieselte der 23-Jährige aus Röhrmoos an den Reifen eines Dienstfahrzeugs. Im Bericht heißt es weiter: "Der Aufforderung das Urinieren einzustellen, kam der Betroffene nicht nach." Da der ganze Vorgang durch mehrere Taxifahrer beobachtet werden konnte, erwartet den 23-Jährigen jetzt ein Ordnungswidrigkeitsverfahren aufgrund einer Belästigung der Allgemeinheit.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München

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