Ruperti-Werkstätten

Schwerer Vorwurf: Millionen-Betrug bei Caritas?

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Ärger bei den Ruperti-Werkstätten in Altötting: Der Caritas-Vorstand soll Millionen abgeschöpft haben.

Altötting - Rund 300 Menschen mit Behinderung arbeiten in den Rupert-Werkstätten. Nun erhebt der Elternbeirat schwere Vorwürfe gegenüber dem Caritas-Vorstand:

Der Caritas-Hilfsverband betreibt zahlreiche Behinderten-Einrichtungen - unter anderem die Ruperti-Werkstätten in Altötting, in der rund 300 Menschen mit Behinderung arbeiten.

Nun erhebt der Elternbeirat der Ruperti-Werkstätten schwere Vorwürfe gegenüber dem Caritas-Vorstand, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Der Vorstand soll bewusst einen Millionenbetrag aus der Werkstatt abgeschöpft haben - um so den Kontostand zu drücken und Mitarbeiter entlassen zu können.

Nicht nur der Elternbeirat, auch der ehemalige Werkstätten-Leiter Christian Fröhlich erhebt Vorwürfe,"dass Menschen mit Behinderung für die finanzielle Aufbesserung eines Verbandes arbeiten sollen." Er kündigte seinen Job.

Der Passauer-Caritasverband will jedoch nichts von den Anschuldigungen wissen. Eine Sprecherin des Regierungsbezirks Oberbayern kündigte weitreichende Prüfungen an.

bp

Quelle: innsalzach24.de

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