Im August 2014 schwer verletzt

Amokfahrt auf A8: Irrer Raser erneut vor Gericht

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Traunstein - Mit 260 Sachen über die A8 gerast und dabei mehrere Polizisten in Lebensgefahr gebracht - ein irrer Raser stand deswegen nun zum zweiten Mal vor Gericht:

Im August 2014 war ein Mann, der insgesamt bereits 18 Jahre im Gefängnis gesessen hatte, völlig verantwortungslos ab der Rastanlage Hochfelln mit einem gestohlenen Audi erst über die A8 gerast und hatte dabei mehrere Polizisten in Lebensgefahr gebracht, ehe seine halsbrecherische Flucht schließlich bei Übersee auf dem Chiemsee-Radweg an einem Baum endete. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.

Mit mindestens 100 Stundenkilometer war der wohnsitzlose Täter damals auf querstehende Polizeifahrzeuge zugerast und hatte zwei weitere Autos der Beamten, die die Autobahn blockieren wollten, mit 260 Sachen auf dem Standstreifen überholt. Das berichtet das Oberbayerische Volksblatt in seiner Montagsausgabe.

Fotos aus dem Archiv:

Verfolgungsjagd auf der A8 geliefert

Der Mann war danach zu vier Jahren Haft und zu einer Fahrerlaubnissperre von fünf Jahren verurteilt worden. Jetzt saß er laut OVB zum zweiten Mal auf der Anklagebank, weil der Bundesgerichtshof einen Teil der Entscheidung aufgehoben und wieder an das Landgericht Traunstein zurückverwiesen hatte. An der Gefängnisstrafe änderte sich bei der zweiten Verhandlung nichts, lediglich die Fahrerlaubnissperre wurde auf vier Jahre reduziert, so das OVB.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: chiemgau24.de

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