Bei Zugunfall in Tüßling

Baggerfahrer rettet sich mit Sprung in letzter Sekunde

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Tüßling - Der spektakuläre Unfall zwischen einem Regionalzug und einem auf den Gleisen stehenden Bagger stellt die Polizei weiter vor ein Rätsel. Wie kam es zum dem Unfall? Zudem kam nun heraus, dass die Sache doch dramatischer war, als zunächst angenommen.

Wie der Mühldorfer Anzeiger in seiner Donnerstagsausgabe berichtet, habe sich der Baggerfahrer kurz vor dem Zusammenstoß gerade noch durch einen Sprung aus seinem Fahrzeug in Sicherheit bringen können.

Die Unfallursache für den Crash, bei dem insgesamt ein Schaden von 50.000 Euro entstand, ist für die zuständige Bundespolizei in Freyung (Niederbayern) aber weiterhin ein Rätsel. "Warum der Zug und der Bagger zeitgleich auf dem Gleis waren, das müssen wir noch ermitteln", sagte ein Sprecher der Zeitung. Immerhin ist der betroffene Bahnübergang wegen Bauarbeiten derzeit eigentlich gesperrt.

Regionalzug kollidiert mit Bagger an Bahnübergang bei Tüßling

Immerhin sind die Beamten schon einen kleinen Schritt weitergekommen: Alkoholkonsum könne sowohl beim Baggerfahrer als auch beim Lokführer, der bei dem Unfall einen Schock erlitten hatte, als Unfallursache bereits ausgeschlossen werden. Die Bahnstrecke war nach der Kollision in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch rund vier Stunden total gesperrt worden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: innsalzach24.de

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