Schlechteres Sehen kann auf Augenkrankheit hinweisen

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Düsseldorf - Verschlechtert sich die Sehkraft, muss das nicht immer bedeuten, dass man lediglich eine Brille benötigt. Veränderungen am Auge können möglicherweise auch ein Anzeichen für ernste Augenerkrankungen sein.

Wenn sich die Sehkraft des Auges verschlechtert, kann das möglicherweise auch auf Krankheiten wie die Altersabhängige Makuladegeneration, Grüner Star oder die diabetische Retinopathie beruhen, erläutert Berufsverband der Augenärzte Deutschlands in Düsseldorf. Diese können die Sehkraft mindern und in fortgeschrittenem Stadium zu Blindheit führen. Werden sie beizeiten erkannt, lassen sie sich meist gut behandelt.

Daher ist es bei einer sich verschlechternden Sehkraft nicht immer nur mit neuen Brillengläsern getan. Denn der Sehtest beim Optiker gibt nach Angaben der Augenärzte keinen Aufschluss darüber, ob das Auge gesund ist. Er diene nur dazu, die richtige Sehhilfe auszuwählen. Nur eine fachärztliche Untersuchung könne klären, ob die Hornhaut, Sehnerv und Netzhaut in Ordnung sind und die Linse ungetrübt ist.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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