Aber man muss ja auch gar nicht gehen – man kann ja fahren! Zum Beispiel mit den kernigen Autos, die VW für die richtig harten Einsätze baut. Zuständig ist die Nutzfahrzeug-Abteilung. Und die bietet mittlerweile ihre komplette Modellpalette auch mit Allradantrieb an. Nein, die Rede ist hier nicht von den SUVs Touareg oder Tiguan, die ja meistens doch im Großstadtrevier unterwegs sind. Die Rede ist hier von vier Arbeitstieren, die auf der Straße genauso daheim sind wie auf dem Feldweg. Und mit denen man auch dann noch weiterfahren kann, wenn der Feldweg aufhört…
Das hier sind sie, die Kraxel-Lastesel:
Der Amarok
Wer dieses Auto sieht, der denkt normalerweise eher an die USA als an Europa. Geschlossene Fahrerkabine, offene Ladefläche (für bis zu zwei Euro-Paletten). Im Gelände-Test fällt uns auf: Wir finden trotz intensiver Suche keine Stelle, an der wir steckenbleiben. Besonders hilfreich: die Bergabfahr-Hilfe, die bei heftigem Gefälle automatisch die Geschwindigkeit hält und dazu auch automatisch bremst. Schön wär’s allerdings, wenn das Auto noch ein bissl übersichtlicher wäre (Feldwege sind ja auch nicht breit…). Mittlerweile gibt’s den Amarok nicht bloß mit Handschaltung, sondern auch mit einer Acht-Gang-Automatik (nur mit dem 180-PS-Diesel).
Kultiviert mit Klasse: Amarok der neue VW Pickup
Der Caddy
Der VW Caddy
Der T5
Wie die Zeit vergeht mit dem VW Bus...
Der Crafter
Uli Heichele









© VWVW Caddy





© VWVW T5




















© VWVW Crafter












