„Es gibt Formate, die werden zu Ur-Formaten, die man immer wieder gern sieht“, sagte der Wissenschaftler der „Nordwest-Zeitung“ in Oldenburg. „Dazu gehören beispielsweise die "Tagesschau" und der "Tatort" und nun eben auch das Dschungelcamp. Es gehört zur Fernsehkultur dazu.“
Den Erfolg von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ mache die ganze Bandbreite der menschlichen Komödie aus: „Wir haben die Zicken drin, wir haben die Gelassenen drin, wir haben die etwas Beschränkten drin. Die Auswahl der Kandidaten ist so geschickt, dass die Dynamik schon eingebaut ist.“ Seine Siegerfavoriten sind Olivia Jones und Fiona Erdmann.
dpa































