Die einen finden ihn nervig, die anderen brillant. Doch eines ist unstrittig: sein Erfolg. Nicht nur seine "pompöösen" Kreationen haben Harald Glööckler (47) zu einem der bekanntesten Designer Deutschlands gemacht. Sondern auch sein extravagantes Auftreten. Mit merkwürdigen Stylings und Nachhilfe seitens der Schönheitsindustrie hat sich der Modezar auch selbst zu einem Gesamtkunstwerk entwickelt und sorgt damit nicht nur für Aufsehen, sondern auch für Schlagzeilen.
Exzentriker Glööckler - seine Kollektion auf dem Laufsteg
Nun zeigt sich der Meister der Selbstinszenierung auch ganz ungeschminkt. In der neuen 8-teiligen Personality-Doku "Glööckler, Glanz und Gloria" (ab 3. Juli um 20:15 Uhr bei Vox) erlaubt der Star-Designer einen Blick hinter die Kulissen seines millionenschweren Imperiums und in sein Privatleben. Hier finden sich nicht nur jede Menge Arbeit, Kreativität, Luxus und Glamour, sondern auch ganz private, intime Momente.
Die TV-Zuschauer können außerdem noch Zeuge einer Botox-Behandlung werden und einem Besuch im Tattoo-Studio beiwohnen. "Ich bin eine lebende Kunstausstellung. Eigentlich müsste ich Eintritt verlangen", findet Glööckler.
Im Fernsehen gibt es ihn kostenlos. "Glööckler, Glanz und Gloria" ist Teil einer neuen Doku-Soap-Offensive von Vox - weitere Reihen sollen an den Erfolg der Daniela-Katzenberger-Sendungen anknüpfen. Der Versuch mit Lothar Matthäus ist zunächst gefloppt. Ob es Glööckler besser ergeht?
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