Zehn skurrile Reisefakten

  • schließen
  • Weitere
    schließen
1 von 10
Restriktives Singapur Reisende, die einen Aufenthalt im Stadtstaat Singapur planen, informieren sich vor der Einreise besser ausführlich beim Auswärtigen Amt. Denn wer hätte gedacht, dass zum Beispiel Tabakwaren verzollt und jede einzelne Zigarette mit einem entsprechenden Stempel versehen werden muss? Raucher, die ohne offiziellen Aufdruck am Glimmstängel erwischt werden, müssen mit hohen Bußgeldern rechnen. Und wer Tränen seiner Kinder vermeiden möchte, lässt Spielzeugpistolen und ähnliches besser gleich zu Hause. Denn für diese gibt es ein Einfuhrverbot. Auch spannend: Kaugummis gibt es nur in der Apotheke. Auf Rezept. Und sie dürfen mitnichten auf den Gehweg gespuckt werden. Auch hier drohen empfindliche Strafen. Wer noch nicht genug hat: Das war nur ein Auszug aus dem strengen Regelwerk.
2 von 10
Hygienisches Bulgarien Wer mit dem Auto von der Türkei nach Bulgarien einreisen möchte, wird sich wundern. Denn dabei wird an der Grenze eine verrückte Gebühr fällig – nämlich für die Desinfektion des Fahrzeugs. So möchte sich das Land vor der Einfuhr bestimmter Krankheitserreger schützen. Dies führt nicht nur zu Stau an den türkisch-bulgarischen Grenzen, sondern auch zu einem erleichterten Geldbeutel.
3 von 10
Nase zu und durch: Gebührenwahnsinn in Caracas  Noch verrückter geht es in Caracas zu. Wenn es um Flugreisen geht, haben sich Urlauber ja schon an so manche Gebühren gewöhnt. Sitzplätze, Bordverpflegung, Gepäck – zahlreiche einst selbstverständliche Services kosten mittlerweile bares Geld. Doch die Betreiber des Flughafens „Aeropuerto Internacional de Maiquetía Simón Bolívar” in Venezuelas Hauptstadt setzen dem Ganzen die Krone auf. Denn beim Betreten des Terminalgebäudes muss man dank der neuen Klimaanlage eine Steuer für die aufbereitete Atemluft zahlen.
4 von 10
Liebe über den Wolken  Gerüchte über Pärchen, die sich heimlich in der Flugzeugtoilette vergnügen, sind nichts Neues. Aber wirklich romantisch ist so ein Stelldichein natürlich nicht. Und auch die meisten Airlines sind nicht erfreut über die Zweckentfremdung ihrer sanitären Anlagen. Anders bei Flamingo Air. Die Fluggesellschaft bietet sogar entsprechende Pakete in einem Privatflieger. Für 425 US-Dollar können ihre Gäste eine Stunde lang von einem Vorhang abgeschirmt bei Champagner und Schokolode ihre Fantasien in hoher Luft ausleben. Eine Erlebnisreise der besonderen Art.
5 von 10
Wie bitte? Wenn der Bankautomat lateinisch kann Dass die Katholische Kirche unweigerlich mit der lateinischen Sprache verbunden ist, sollte weitläufig bekannt sein. So waren die Bibel und offiziellen Gebete zu früheren Zeiten nur für Geistliche verständlich. Zum Glück gehört dies der Vergangenheit an. Doch so ganz möchte sich der Heilige Stuhl nicht von seinen Traditionen lösen. Das Ganze nimmt zum Teil bizarre Formen an. So gibt es im Vatikan zum Beispiel Geldautomaten mit lateinischer Anzeige.
6 von 10
Man kann nicht vorsichtig genug sein Wer mit dem Auto in einem fremden Land unterwegs ist, informiert sich im Vorfeld über die vorherrschenden Verkehrsregeln. Klar. Doch dabei gibt es nicht selten einiges zu Lachen. Zum Beispiel in Dänemark. Hier muss man sein Fahrzeug vor dem Einsteigen genau überprüfen. Dazu gehört auch, unter dem Auto nachzusehen. Es könnte dort ja jemand Verstecken spielen?
7 von 10
In Deckung beim Städtetrip  Städtetrips sind sehr beliebt. Auch die Metropolen Deutschlands haben einiges zu bieten. Zum Beispiel die Hansestadt Hamburg. Touristen freuen sich über den eindrucksvollen Hafen, lebhafte Viertel und das umfangreiche Unterhaltungsangebot der Perle des Nordens. Und über die majestätischen Schwäne am Jungfernstieg. Doch auch zahlreiche Tauben finden hier ihren Lebensraum. Genauer gesagt: rund 25.000. Und diese lassen im Jahr bis zu 300 Tonnen Kot vom Himmel regnen. Das ist allerdings kein nordisches Phänomen.
8 von 10
Böses Erwachen in Bella Italia Pizza, Pasta und leckerer Rotwein – Italien hat so manchen Gaumenschmaus zu bieten. Doch Vorsicht: Wer es sich allzu gut gehen lässt und etwas tiefer ins Weinglas schaut, riskiert so einiges. Zumindest, wenn der Heimweg im Auto angetreten werden soll. Denn wer mit 1,5 Promille oder mehr hinter dem Steuer erwischt wird, geht danach womöglich dauerhaft zu Fuß: Es droht die Zwangsversteigerung des Fahrzeugs. Ganz ähnlich übrigens in Dänemark. Allerdings erst ab 2 Promille. Und auch schon mit weniger Alkohol im Blut wird es hier teuer. Denn die berauschten Verkehrssünder unseres Nachbarlandes müssen schon ab 0,5 Promille mit mindestens einem Monatsgehalt büßen.

Zurück zur Übersicht: Kurios

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare