Sex in Kirche: Polizist akzeptiert 8400-Euro-Strafe

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Rennertshofen - Die Welt lachte über die Geschichte: Ein Polizist hat Sex in einer Kirche - und danach mächtig Ärger. Jetzt scheint das Schmunzelstück ein Ende gefunden zu haben.

Lesen Sie auch:

Strafbefehl gegen Polizisten

Polizei sucht Ohrenzeugen

Alle reden über den Kirchen-Sex

Polizist hatte Sex auf der Empore

Nach einem Medienbericht hat der Polizist (26) und seine Freundin den Strafbefehl akzeptiert, der gegen sie ausgesprochen wurde. Damit ist das Urteil rechtskräftig. Der Beamte muss nun 8400 Euro Strafe zahlen, die Freundin 900 Euro. Das Delikt: Störung der Religionsausübung. Denn die beiden vergnügten sich ausgerechnet während einer Morgenandacht in einer Kirchen in Rennertshofen (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen). In der Nacht davor hatte das Pärchen ordentlich gezecht.

Mit dem Akzeptieren der Strafen, erspart sich das Paar eine Gerichtsverhandlung und damit die öffentliche Aufarbeitung.

Die Höhe des Strafbefehls kommt aber durch ein anderes Vergehen zustande: Der Sex-Polizist hatte nach einem Berichten eine Schreckschusspistole mit nach Hause genommen, die ein Privatmann bei der Polizei abgegeben hatte. Dafür brummte ihm das Gericht 130 Tagessätze à 60 Euro auf. 10 Tagessätze gibt es für den Kirchensex obendrauf. Zusammen macht das 8400 Euro.

Damit ist der Polizist nun verbestraft. Unklar ist, wie seine berufliche Zukunft aussieht. Denn das Disziplinarverfahren gegen ihn geht jetzt erst richtig los.

Die irrsten Geschichten aus aller Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Zurück zur Übersicht: Kurios

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser