Klo-Katastrophe nach 30 Minuten Flug

Verkackt! Boeing muss wegen Durchfall landen

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London - Der Durchfall eines Passagiers war der Grund, warum eine British-Airways-Maschine am Wochenende bereits nach 30 Minuten den Flug abbrechen musste. Die Geruchsbelästigung war einfach zu massiv:

British Airways musste am Wochenende seinen Flug von London nach Dubai nach nur 30 Minuten abbrechen. Der pikante Grund: Jemand hatte ein dermaßen stinkendes, "flüssiges Fäkalexkrement" in die Toilette abgelassen, dass das komplette Flugzeug anscheinend mehr oder weniger unbenutzbar wurde. Besonders blumig beschreibt vice.com das Geschehen bereits in der Überschrift: "Jemand hat dermaßen in eine British-Airways-Maschine gesch..., dass sie umdrehen musste."

"Flüssiges Fäkalexkrement"

Besonders stank dieses Erlebnis wohl dem Tory-Stadtrat Abhishek Sachdev, Er machte seinem Ärger über den Gestank nicht nur auf Twitter Luft:

Er gab auch der Daily Mail ein ausführliches Interview über die plötzliche Geruchs-Explosion während des 30-Minuten-Fluges: "Der Pilot verlangte über Sprechanlage nach erfahrenen Flugbegleitern, und wir wussten, dass etwas Seltsames im Gange war", sagte Sachdev. "Etwa 10 Minuten später soll der Pilot laut Sachdev gesagt haben: "Sie haben vielleicht bemerkt, dass aus einer der Toiletten ein durchdringender Geruch kommt." Weiter soll der Pilot von "flüssigem Fäkalexkrement" gesprochen haben, so die Daily Mail. Ob das Detailwissen des Piloten daher rührt, dass er tatsächlich selbst in der Toilette nachgesehen hat, was denn da so stinkt, ist unbekannt.

Ersatzflug erst 15 Stunden später

Fakt ist jedoch, dass die Boeing 747-400 nach 30 Minuten umdrehen musste und wegen der Klo-Katastrophe wieder in London landete. Doch auch damit war der "Scheiß-Tag" für die Passagiere, die ja eigentlich nach Dubai wollten, noch immer nicht vorbei: Wegen einer Verspätung ging der nächste Flug ans gewünschte Ziel erst 15 Stunden später. Die Fluggesellschaft lies in einer Mitteilung verlauten: "Wir entschuldigen uns für das Unbehagen unserer Kunden" und spendierten ihnen eine Hotelübernachtung.

Wer genau für die "Alarmstufe Braun" auf dem Flug verantwortlich war, ist bis jetzt nicht bekannt.

mh/rored24

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