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Bauernregeln
Bauernregeln

Januar

  • Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh.
  • Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar.
  • Braut der Januar Nebel gar, wird das Frühjahr naß führwahr.
  • Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.
  • Wieviel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai.

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Lostage

30.01.15

  • Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein.
  • Scheint an Martina die Sonne mild, ist sie der guten Ernte Bild.

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Jahreszeiten
Winter

Winter

  • Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht.
  • Bei Donner im Winter, ist viel Kält dahinter.
  • Der Winter ist ein unwerter Gast für alte Leute.
  • Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzusehen.
  • Der Winter sieht oft dem Sommer in die Karten.
  • Ein schöner Wintertag macht keinen lustigen Vogel.
  • Ein Winter ohne Schnee, tut den Bäumen weh.
  • Fängt der Winter zu früh an zu toben, wird man ihn im Dezember nicht loben.
  • Früher Vogelsang, macht den Winter lang.
  • Glatter Pelz beim Wilde, dann wird der Winter milde.
  • Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß.
  • Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
  • Je tiefer der Schnee, um so höher der Klee.
  • Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben.
  • Schnee, der nur drei Tage liegt und bei Sonnenschein verfliegt, ebenso Nutzen bringt, als wenn man noch einmal düngt.
  • Sitzt das Laub noch fest am Ast, wird der Winter ein schlimmer Gast.
  • So hoch der Schnee, so hoch das Gras.
  • Sternschnuppen im Winter in heller Masse, melden Sturm und fallen ins Nasse.
  • Wenn es sehr viel schneit und der Schnee lange liegen bleibt, so ist es ein Zeichen eines guten, fruchtbaren Jahres.

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Bauernweisheiten
  • An kleinen Brunnen löscht man auch den Durst.
  • Auf den kleinsten Raum pflanze einen Baum und pflege sein, er trägt dir's ein.
  • Bauen ist eine Lust, hätt ich gewußt, was es kust, ich hätt' was gehust!
  • Bauer werden ist nicht schwer, Bauer bleiben ist eine Ehr.
  • Bauernleben ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.

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