Seltenes Glück für Landwirt

Kälber-Drillinge in Wimpasing

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Die zwei Kuhkälber und der kleine Stier sind auch im Schnee putzmunter.

Amerang - Dass gesunde Kälber-Drillinge zur Welt kommen, geschieht sehr selten. Umso mehr freuen sich Renate und Georg Sachsenhammer in Wimpasing über den dreifachen Nachwuchs.

Dass gesunde Kälber-Drillinge zur Welt kommen, geschieht sehr selten. Umso mehr freuen sich Renate und Georg Sachsenhammer in Wimpasing bei Kirchensur in der Gemeinde Amerang über den dreifachen Nachwuchs, zwei Kuhkälber und ein Stierkalb.

"Ich habe so etwas auf unserem Hof zwar schon mal erlebt, aber das ist schon 40 Jahre her", sagt der Wimpasinger Landwirt. "Das Kalben von Drillingen ist immer gefährlich, und darum sind wir Bauern froh, wenn alles gut geht und die Tiere auch in den nächsten Wochen gesund heranwachsen."

40 Kühe versorgen Sachsenhammers auf ihrem landwirtschaftlichen Anwesen, das mit Hofnamen "Jesinger Hof" heißt. Im vergangenen Jahr waren die Rinder von Mitte März bis zum Oktober draußen auf der Weide. "Auf den zwölf Hektar Weideland rund um unseren Hof haben sie viel Auslauf", berichten Renate und Georg Sachsenhammer, die gemeinsam die Landwirtschaft führen.

Natursprung mit Folgen

Die Kälber-Drillinge stammen von einem Stier, der im vergangenen Jahr zur Deckzeit mit auf der Weide war. Die "Urlauber auf dem Bauernhof" können also heuer auf dem "Jesinger Hof" sogar Kälber-Drillinge bestaunen. Und für Streichel-Liebhaber gibt es noch ein Schmankerl von Sachsenhammers Sohn Georg: ein paar zutrauliche Alpakas auf der Weidekoppel hinter dem Haus.

mpa

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