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Vorsicht beim Winterspaziergang mit dem Hund

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Landkreis - Endlich liegt Schnee! Für die Vierbeiner drohen dabei aber auch einige Gefahren wie Streusalz oder Eis: Wir geben Tipps, wie Sie die Pfoten ihres Hundes schützen.

Draußen toben und tollen: Für viele Hunde gibt es nichts Schöneres – auch bei Eis und Schnee. Doch auf mit Salz gestreuten Wegen können sie sich die Pfoten verletzen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. „Auch scharfkantiges Eis oder Splitt bergen Verletzungsgefahren“, so R+V-Expertin Stefanie Simon. Hinzu kommt: Wenn die Hunde ihre Pfoten sauber lecken, gelangen Salz und andere gefährlichen Stoffe in den Magen. Die Folge können Bauchschmerzen, Entzündungen oder Brechreiz sein.

Tipp von R+V-Expertin Simon: Hundepfoten vor und nach dem Spaziergang mit Vaseline, Melkfett oder dem alten Hausmittel Hirschhorntalg eincremen, um Verletzungen vorzubeugen. Zusätzlich sollten Hundebesitzer überstehendes Fell an den Ballen kürzen – so können sich nicht so schnell Eisklumpen zwischen den Zehen bilden. Nach dem Spaziergang die Pfoten vorsichtig mit warmem Wasser abzuwaschen. Sehr empfindlichen Hunden können so genannte Booties helfen, ein sockenartiger Pfotenschutz. Wer die gestreuten Wege ganz umgehen will, lädt seinen Vierbeiner ins Auto und fährt bis zum nächsten Feldweg

Pressemitteilung R+V Versicherung

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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