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Salzburg: Nachwuchs bei den Seepferdchen im Haus der Natur

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    • 20.01.12
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Nachwuchs bei den Seepferdchen

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Salzburg - Sie sind entzückend anzusehen, die winzigen Zebraschnauzen-Seepferdchen. Stolz auf seinen Nachwuchs kann auch der Papa der Bande sein:

Das ist der Papa der mittlerweile 50-köpfigen Bande. 

© Haus der Natur/Oertl

Das ist der Papa der mittlerweile 50-köpfigen Bande.

Im Salzburger Haus der Natur freut man sich über etwa 50 frisch geschlüpfte und winzige Seepferdchen. Besucher können die speziellen Minitierchen ab sofort beobachten.

Das Besondere: Bei den Seepferdchen, die bekanntermaßen zu den Knochenfischen gehören, bringen die Männchen die Babys zur Welt. Sie besitzen auf der Bauchseite einen Brutbeutel, in den die Weibchen ihre Eier ablegen. Darin brütet der zukünftige Vater seine Jungen aus, die nach etwa vier Wochen schlüpfen.

Seepferdchenwalzer

Schön anzusehen ist auch der anmutige Balztanz der Seepferdchen. Das Pärchen umkreist und umschlingt einander behutsam, als würde es Walzer tanzen. Dieser Tanz leitet die Balz ein, bei der das Weibchen seine Eier in den Brutbeutel des Männchens überträgt.

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Als besondere Fischgestalten bewohnen Seepferdchen Seegras, Algen- und Korallenbestände am Meeresgrund. Mit ihrem beweglichen Körper können sie geschickt durch das schwankende Geäst schwimmen. Eine Besonderheit ist ihr beweglicher Kopf und die lange Schnauze, mit der sie Planktontierchen, vorwiegend kleine Krebstiere, einsaugen.

Seepferdchen in Gefahr

Weltweit sind die Bestände der Seepferdchen aufgrund des Lebensraumverlustes und der Überfischung rückgängig. Sie finden vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel aber auch als getrocknetes Souvenir Verwendung. Glücklicherweise stehen die Seepferdchen seit 2004 durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen unter strengem Schutz. Gleichzeitig wurden vor allem in öffentlichen Aquarien vermehrt Anstrengungen unternommen, diese Tiere nachzuzüchten. Für eine erfolgreiche Aufzucht sind dann die entsprechende Wasserqualität und vor allem die Ernährung dieser Winzlinge die größte Herausforderung

Pressemitteilung Haus der Natur - Salzburg

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