Was Senioren beim Kauf von E-Bike und Co. beachten sollten

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Senioren, die sich für ein E-Bike interessieren, sollten im Geschäft verschiedene Modelle ausprobieren. Foto: Caroline Seidel

E-Bikes und Pedelecs können Senioren das Fahren wesentlich erleichtern - vor allem in bergigem Gelände. Aber sie bringen auch Nachteile mit sich. Und bei der Anschaffung gilt es einige Dinge zu berücksichtigen.

Berlin (dpa/tmn) - Wollen Senioren vom Fahrrad auf E-Bike oder Pedelec umsteigen, sollten sie verschiedene Modelle ausgiebig Probe fahren. Gut sei es, jeweils eine halbe Stunde zu radeln, empfiehlt René Filippek, Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Manche Modelle unterstützen zum Beispiel kräftiger, bei anderen dauert es, bis die Unterstützung einsetzt. Aber im Grunde sei es wie Radfahren - nur leichter. Schwerer ist allerdings das Gefährt selbst: 25 bis 30 Kilogramm können es schon werden, sagt Filippek. Die schafft nicht jeder so leicht wie ein Fahrrad die Treppe runter in den Keller. "Man braucht einen ebenen Abstellplatz."

Senioren sollten sich gut überlegen, wofür sie das Rad brauchen. Wer damit vor allem Einkäufe erledigen möchte, sollte das beim Kauf sagen. "Bei einigen Modellen passen Fahrradtaschen nicht so gut dran", erklärt Filippek. Will man etwa nur kürzere Strecken in der Stadt zurücklegen, reicht auch der kleinere, günstigere Akku. Am besten kauft man beim Fachhändler. Der kann auch helfen, falls die Software mal ein Update braucht oder man mit der Technik nicht zurecht kommt.

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