“In attraktiven Citylagen schlagen Eigentümer bei einem Mieterwechsel bis zu 30 Prozent auf die Mieten drauf“, kritisierte der Direktor des Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, im Gespräch mit den Dortmunder Ruhr Nachrichten (Mittwoch).
Bei bereits bestehenden Mietverhältnissen würden Mietsteigerungen von der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt, erklärte Siebenkotten. Bei Neuverträgen gebe es hingegen keine Regelung. Der Mieterbund schlägt auch hier eine Kopplung an die ortsübliche Vergleichsmiete vor: “Der Mietpreis nach Neuvermietung sollte nicht mehr als zehn Prozent darüber liegen dürfen.“
dpa

















