Berlin - Matthias Schweighöfer und seine langjährige Lebensgefährtin Ani Schromm haben sich getrennt. Das freut vor allem die weiblichen Schweighöfer-Fans.

© dpa
Bei der Premiere von "What a Man" waren Matthias Schweighöfer und Ani Schromm noch vereint.
Nach der Trennung Matthias Schweighöfers von seiner langjährigen Freundin haben sich die ersten weiblichen Fans im Internet bereits Hoffnung auf ein Date mit dem Schauspieler gemacht. Auf der Facebook-Seite des 30-Jährigen waren kurz nach dem Bekanntwerden Einträge wie: „ich würde ja echt gern' mal 'nen Kaffee mit dir trinken gehen!“ oder „Bin nächstes Wochenende in Berlin. Hast du Zeit?“ zu lesen.
Auch auf Twitter meldeten sich umgehend die ersten weiblichen Fans zu Wort. „Ach Mist! Ausgerechnet jetzt, wo ich mich am Wochenende verlobt habe!“ schrieb eine junge Frau.
Schweighöfer selbst hatte vor wenigen Tagen zu Valentinstag getwittert: „Ihr Lieben, happy Valentine und wie gesagt: kämpft für die Liebe!! Es lohnt sich.“
Nach acht Jahren Beziehung hat sich der Schauspieler Matthias Schweighöfer von seiner Freundin Ani Schromm getrennt. Seine Agentur Players bestätigte am Mittwoch in Berlin das Liebes-Aus.
Zuletzt lebten Schweighöfer und Schromm mit ihrer zweijährigen Tochter Greta auf einem Bauernhof bei Berlin. Für eine Partnerschaft müsse man sich Zeit nehmen, damit sie funktioniert. „Das müssen wir erst wieder lernen“, sagte Schweighöfer.
In den vergangenen Monaten hatte es immer wieder Gerüchte um die Beziehung des Schauspielers und der 28-jährigen Regieassistentin gegeben. Nach seinem Regiedebüt mit „What A Man“ im August 2011 nahm sich Schweighöfer eine Auszeit. Er liebe Filme, aber jetzt brauche er Zeit für sich und seine Familie, sagte er damals.
Der 30-Jährige gehört zu den bekanntesten deutschen Schauspielern. Erst vor wenigen Wochen wurde er im Berliner Wachsfigurenkabinett von Madame Tussauds verewigt. Im Dezember 2011 begeisterte Schweighöfer sein Kinopublikum in Detlev Bucks Travestie-Komödie „Rubbeldiekatz“. Dabei spielte er die weibliche Hauptrolle. Der Film stieg auf Platz drei in die Kino-Charts ein.
Ab dem 29. März ist Schweighöfer mit dem Film „Russendisko“ auf der Kinoleinwand zu sehen. Der Film basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichtensammlung des Schriftstellers Wladimir Kaminer.
dapd



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