Schwarzweiß-Fotografien: Spielen mit Licht und Schatten

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Beim Erstellen von Schwarzweiß-Fotografien wandelt man die Bilder am besten erst in der Bildbearbeitung in den Schwarzweiß-Modus um. Foto: Andrea Warnecke

Mit Fotos kann man nicht nur Familienfeste und Urlaube dokumentieren. Viele Hobbyfotografen wollen auch ästhetisch anspruchsvolle Bilder machen. Besonders dafür geeignet ist die Schwarzweißfotografie. Doch für Anfänger gibt es einiges zu beachten.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer mit der Schwarzweißfotografie anfängt, wählt oft direkt den Schwarzweißmodus in den Einstellungen. Das liegt nahe, es lohnt sich aber, den Farbmodus beizubehalten, und die Bilder erst später in der Bildbearbeitung umzuwandeln, rät der Photoindustrie-Verband.

Auf diesem Wege lerne man am besten, sich die oft ablenkende oder sogar leitende Farbe wegzudenken und quasi Schwarzweiß zu sehen. Denn bei der Schwarzweiß-Fotografie steht das Spiel mit Licht und Schatten sowie eine mehr oder weniger ausgeprägte grafische Bildstruktur im Mittelpunkt.

Alternativ kann man als Mittelweg auch beispielsweise einen Rotfilter einschalten, der die Farbigkeit der Aufnahme auf die rote Farbe reduziert. Diese monochrome Ansicht könne helfen, sich das Motiv besser in Schwarzweiß vorzustellen.

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