Windows 10 bietet virtuelle Desktops

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Wem ein Bildschirm beim Arbeiten zu wenig ist, der kann sich unter Windows 10 virtuelle Desktops hinzufügen. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) - Im neuen Windows 10 können Benutzer virtuelle Desktops anlegen und so die verschiedenen Aufgaben optimal auf Arbeitsbereiche verteilen. Die Handhabung ist einfach.

Das noch im Betatest befindliche Windows 10, das jeder auf der Microsoft-Homepage kostenlos laden kann, hat von anderen Betriebssystemen eine viel genutzte Funktion namens virtuelle Desktops übernommen. Statt nur einer Arbeitsfläche stehen dem Benutzer gleich mehrere Monitore mit den entsprechenden Arbeitsbereichen zur Verfügung.

Um eine zweite virtuelle Arbeitsfläche anzulegen, genügt in der Taskleiste von Windows 10 ein Klick auf das zweite Symbol von links. Daraufhin wird eine Leiste ausgeklappt, in der man auf das Pluszeichen klickt. Schon hat man zwei voneinander getrennte Desktops, zwischen denen sich nach Belieben umschalten lässt. Auf dem einen Desktop könnte man beispielsweise das Fenster des E-Mail-Programms laufen lassen, während auf einem zweiten Desktop in Word gearbeitet wird. Für Web-Recherchen lässt sich dann eine dritte Arbeitsfläche öffnen. Eine praktische Funktion.

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