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Ausgeartete Facebook-Partys in der Region

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    • 14.06.12
    • Bayern

Ausgeartete Facebook-Partys in der Region

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  • Hohenbrunn, 300 Menschen, November 2010: Hanna (18) hatte eigentlich nur mit ein paar Freunden gerechnet und ließ die ungebetenen Gäste nicht ins Haus. Die versuchten daraufhin, die Tür einzudrücken. Die Polizei machte dem Spuk ein Ende. © Symbolfoto: dpa

  • München, 700 Menschen, Mai 2011: Eigentlich sollten nur 30 Freunde kommen, bei der Party im Englischen Garten wurden es mehr als das 20-fache. Wegen Ruhestörung machte die Polizei dem Treiben ein Ende. © Symbolfoto: dpa

  • München, 500 Menschen, September 2011: Dem Motto "Wildes Tanzen am Karlsplatz" folgten rund 500 Partyjünger. Wegen der lauten Musik kam die Polizei und stellte allen Gästen einen Platzverweis aus. © dpa

  • München, 2000 Menschen, Dezember 2011: Das Ende des neuen Alkoholverbots in der S-Bahn "feierten" rund 200 Partywütige im Dezember 2011. Sie hatten sich bei Facebook dazu verabredet. 50 Wagen nahmen Schaden. © dpa

  • München, 1500 Gäste, April 2012: Während der Langen Nacht der Musik feierten rund 1500 Gäste auf Facebook-Einladung unter der Münchner Reichenbachbrücke. Nach Anwohner-Protesten wurde die Party gegen 23.30 Uhr von der Polizei aufgelöst. Das Gelände grenzte an eine Müllhalde.   © Jantz/Mell

  • Dachau, 150 Gäste, April 2012: 20 Gäste hatte eine 16-Jährige über Facebook in die Villa ihrer Eltern eingeladen. Tatsächlich kamen 150 - und die Polizei. Diese konnte die Party schnell beenden, im Inneren der Villa waren ganze Zimmer verwüstet. © dpa

  • München, 2500 Zusagen, Mai 2012: Bei 2500 Zusagen ließ Ministerpräsident Horst Seehofer die Gästeliste für seine Facebook-Party in der Nobel-Disco P1 schließen. Weil deutlich mehr Gäste befürchtet wurden, gab es ein Großaufgebot an Polizei und Ordnungskräften. Seehofer kam mit einem blauen Auge davon: Es erschienen nur wenigen hundert Menschen. © dpa

  • Hallbergmoos (Kreis Freising), 120 Gäste, Mai 2012: Alle seine Facebook-Freunde (rund 500) lud ein 19-Jähriger Neufahrner ein. Die Sache lief aus dem Ruder, vor seinem Haus sammelten sich 120 Leute. Dank Polizeipräsenz löste sich die Party auf.   © ev

  • Ebersberg, 150 Gäste, Juni 2012: 3000 Leute lud in Ebersberg ein 18-Jähriger zu einem "Freund" nach Hause ein. Als dieser die Gäste rauswarf, randalierten der Mob im Ort. Bilanz: 50 Polizisten im Einsatz, die Staatsanwaltschaft prüft, ob sie das dem Verursacher in Rechnung stellen kann. © dapd

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    Kaufering (Kreis Landsberg am Lech), 17.000 Zusagen, Juni 2012: Eigentlich wollte ein Mädchen nur seinen 14. Geburtstag am Baggersee im Kaufering feiern. Am Ende standen rund 180.000 Gäste auf der Liste, 17.000 davon sagten zu. Die Polizei sagte die Party nach Hinweisen aus ganz Deutschland ab.   © mm

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