http://www.facebook.com/rosenheim24button_countfalse180like

Krisenherd Mali: Die Hintergründe des Konflikts

    • aHR0cDovL3d3dy5yb3NlbmhlaW0yNC5kZS9uZXdzL2RldXRzY2hsYW5kLXdlbHQva3Jpc2VuaGVyZC1tYWxpLWhpbnRlcmdydWVuZGUta29uZmxpa3RzLWZvdG9zdHJlY2tlLXpyLTI3MDYyNTcuaHRtbA==2706257Krisenherd Mali: Die Hintergründe des Konflikts0truehorizontal_carousel1824326
    • 18.01.13

Krisenherd Mali: Die Hintergründe des Konflikts

    • recommendbutton_count100
  • Der Konflikt im westafrikanischen Land Mali zwingt Europa zum Eingriefen. Hier erfahren Sie alles über die Hintergründe der brenzligen Lage. © dpa/AP

  • Mali galt lange als einer der wenigen demokratischen Musterstaaten Afrikas. Von 1992 bis 2012 gab es ein Mehrparteiensystem mit friedlichen Machtwechseln nach Wahlen. © dpa/AP

  • Andererseits kämpften die meisten Menschen in dem bitterarmen Sahel-Land ums tägliche Überleben. Die durchschnittliche Lebenserwartung der knapp 16 Millionen Einwohner liegt bei 53 Jahren. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung sind Analphabeten. © dpa/AP

  • Mit 1,2 Millionen Quadratkilometern ist Mali mehr als dreimal so groß wie Deutschland. Das Land verfügt über zahlreiche Bodenschätze und ist einer der wichtigsten Baumwollproduzenten Afrikas. © dpa/AP

  • Dürreperioden haben der Landwirtschaft nachhaltig geschadet. 60 Prozent Malis sind von Wüste bedeckt. © dpa/AP

  • Die 300 000 bis 400 000 Tuareg im Norden lehnten sich wiederholt gegen die Zentralregierung auf und verlangten einen eigenen Staat. © dpa/AP

  • Auch der ehemalige libysche Diktator Muammar al-Gaddafi rekrutierte kämpferische Tuareg für seine Streitkräfte. Nach Gaddafis Sturz kehrten viele zurück und schlossen sich Aufständischen im Norden Malis an. © dpa/AP

  • Am 22. März 2012 gab es einen Militärputsch gegen die Regierung von Präsident Amadou Toumani Touré (Foto). © dpa/AP

  • Nach dem Militärputsch eroberten die Tuarag der Nationalbewegung MNLA gemeinsam mit mehreren Islamistengruppen wie der Ansar Dine und der Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (MUJAO) den Norden Malis. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/403299882-mali-konflikt-krise-afrika-jf34.jpg

    Im April riefen sie dort die unabhängige Islamische Republik Azawad aus. In Timbuktu, wo Moscheen, Mausoleen und Friedhöfe zum Weltkulturerbe gehören, ließen die Islamisten mehrere historische Heiligtümer zerstören. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1129584825-mali-konflikt-krise-afrika-hd34.jpg

    Nach ihrem Sieg überwarfen sich Tuareg und Islamistengruppen. Es gab blutige Gefechte. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/352927560-mali-konflikt-krise-afrika-kl34.jpg

    Die Regierung Malis hofft daher auf eine Einigung mit einem Teil der Rebellen und verhandelte mit den Tuareg und Ansar Dine - bisher erfolglos - über eine politische Lösung. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/747668512-mali-konflikt-krise-afrika-ki34.jpg

    Dabei blieb es auch in Südmali unruhig. Am 11. Dezember zwang das Militär Regierungschef Cheick Modibo Diarra (Foto) zum Rücktritt. © AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/2076202361-mali-konflikt-krise-afrika-ip34.jpg

    Interimspräsident Dioncounda Traoré (Foto Mitte) bestimmte Django Sissoko zum neuen Ministerpräsidenten. © AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/365879181-mali-konflikt-krise-afrika-iC34.jpg

    Westlichen Geheimdiensten zufolge haben die Islamisten jetzt 6000 Kämpfer in Nordmali, darunter Tausende Dschihadisten aus Ägypten, dem Sudan und anderen Staaten. Dazu kämen bis zu 15.000 Bewaffnete ohne Ausbildung in Timbuktu und Gao. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1382169212-mali-konflikt-krise-afrika-he34.jpg

    Die westafrikanische Eingreiftruppe soll über 3500 Mann umfassen. © dpa/AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1315501848-mali-konflikt-krise-afrika-ih34.jpg

    Seit der Machtübernahme der Extremisten im Norden flohen Hunderttausende aus dem Gebiet und leben als Binnenvertriebene oder als Flüchtlinge in Nachbarstaaten wie Mauretanien, Niger und Burkina Faso. © dpa

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1849172647-mali-konflikt-krise-afrika-jn34.jpg

    Dem UN-Büro für Nothilfekoordinierung (OCHA) zufolge leiden inzwischen 4,6 Millionen Menschen an Nahrungsmittelunsicherheit. Rund 175 000 Kinder sind von schwerer Mangelernährung bedroht. © dpa

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1701140843-ansar_dpa2009-kC34.jpg

    Anfang Januar 2013 rücken die Rebellen rücken immer weiter nach Süden vor. Einwohner von Gefechten zwischen Islamisten und Armee.

  • /bilder/2013/01/18/2706257/1733152869-mali-konflikt-krise-afrika-hA34.jpg

    Am 11. Januar treffen Soldaten aus Frankreich (Foto), Nigeria und dem Senegal in Mali ein. Präsident Traoré hatte in einem Brief an Frankreichs Präsidenten François Hollande und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon um Hilfe gebeten. © AP

  • /bilder/2013/01/18/2706257/2017719883-mali-konflikt-krise-afrika-gV34.jpg

    Bereits einen Tag später zwingen Französische Kampfjets die Rebellen zum Rückzug aus der umkämpften Stadt Kona. © AP

zurück

  • Bild 1 von 21
  • Bild 2 von 21
  • Bild 3 von 21
  • Bild 4 von 21
  • Bild 5 von 21
  • Bild 6 von 21
  • Bild 7 von 21
  • Bild 8 von 21
  • Bild 9 von 21
  • Bild 10 von 21
  • Bild 11 von 21
  • Bild 12 von 21
  • Bild 13 von 21
  • Bild 14 von 21
  • Bild 15 von 21
  • Bild 16 von 21
  • Bild 17 von 21
  • Bild 18 von 21
  • Bild 19 von 21
  • Bild 20 von 21
  • Bild 21 von 21
automatisch abspielenStart-5s+

vor

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.