Um 18.11 Uhr lüftete Präsidentin Daniela Max in der Aschauer Prientalpassage das wohlgehütete Geheimnis und stellte dem närrischen Volk die Tollitäten vor.
Sebastian Pellkofer ist seit sechs Jahren im Aschauer Fasching aktiv und kennt als Elferrat schon vieles, was in den tollen Tagen und Nächten auf ihn als Herrscher des Aschauer Faschings zukommen wird. Nach längerer Unterbrechung haben die Aschauer damit wieder einen gebürtigen Aschauer als Prinzen, mehr noch, einen echten Schlossherrn: Prinz Sebastian lebt und wohnt seit vielen Jahren oben auf dem Schloss Hohenaschau. Im ganz normalen Leben arbeitet er als Bierfahrer beim Auerbräu in Rosenheim. In Aschau hat er die Berge vor der Haustür und so fährt er im Winter begeistert Ski. Schnell geht es bei ihm zu allen Jahreszeiten zu: im Sommer holt er gerne seine 750er-Suzuki aus dem Stall und fährt eine Runde Motorrad.
Ebenfalls schon monatelang üben die Gardistinnen unter dem Kommando von Gardemajor Monika Ruhsamer auf ihren großen Auftritt zum Faschingsbeginn hin. Zahlreiche Termine stehen für das Prinzenpaar und die Garde in diesem langen Fasching bereits fest: am Samstag, 8. Januar, stellt sich die Faschingsgilde beim Inthronisationsball in der Festhalle offiziell in ihrer neuen Besetzung vor, am Samstag, 5. März, kommen die Faschingsgesellschaften aus dem ganzen Landkreis zum Gildeball nach Aschau.
Dazwischen liegen die Auftritte der Aschauer Faschingsgilde in Aschau und der Region, vom Kinderfasching bis zum Seniorenball.
reh/Oberbayerisches Volksblatt











































