Bad Aibling - Die Frauen-Union besuchte die RoMed Klink in Bad Aibling. Dort wurden beeindruckende Zahlen und Fakten präsentiert.

© Ludwig
Oberarzt Dr. Klaus Maier erklärt der FU-Kreisvorsitzenden Sabine Balletshofer und MdB Daniela Ludwig den Computertomographen.
3.500 Narkosen, 2.000 Endoskopien und technische Innovationen, die bundesweit Nachahmer finden. Diese beeindruckenden Zahlen und Fakten präsentierten die Ärzte des RoMed Klinikums Bad Aibling der Frauen-Union Rosenheim-Land bei einem Informationsabend mit Besichtigung der Klinik. Zahlreiche Gäste waren der Einladung der Frauen-Union gefolgt, um Einblicke in den Klinikalltag zu gewinnen. „Unser Motto heißt: Man muss sich darauf beschränken, was man kann“, erläuterte der ärztliche Leiter und Chefarzt Dr. Wolfgang Brandmair. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserem Konzept schwarze Zahlen schreiben. Wir sind technisch auf dem neuesten Stand und haben von der Fusion der Kliniken vor einigen Jahren in jeder Hinsicht profitiert.“ Schwerpunkte des Klinikums sind die Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin, Anästhesie und die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
Mit dabei waren bei der Besichtigung die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, die Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl, die FU-Kreisvorsitzende Sabine Balletshofer und Bezirksrat Sebastian Friesinger. Die Mediziner nutzten die Anwesenheit der Mandatsträger, um ihre Anliegen an die Politik anzubringen.
Die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig bestätigte, dass der Landkreis Rosenheim mit solchen Angeboten unterversorgt ist. „Wir haben in der Region auch kein Hospiz. Angesichts der Tatsache, dass die Zahl älterer Menschen immer größer wird, besteht hier durchaus Handlungsbedarf.“
Die Gynäkologen verlangten eine bessere Honorierung ihrer Arbeit. „Durch die hohen Versicherungssummen ist die Arbeit als Gynäkologe in einer Klinik nicht mehr rentabel. Da gehört schon viel Freude dazu“, sagte Dr. Wolfgang Vorhoff. Daniela Ludwig konnte hier wenig Hilfe versprechen. „Das ist ein gesellschaftliches Problem. Es wird immer mehr geklagt, was die Versicherungssummen für die Ärzte in die Höhe treibt. Von politischer Seite her haben wir hier kaum Einfluss.“
Erfreuliches konnte Oberarzt Dr. Klaus Maier berichten. Er hat in Zusammenarbeit mit einem Hersteller „RoSA“ entwickelt. Dahinter verbirgt sich ein Implantat für die Versorgung des Hüftgelenks nach einem Oberschenkelhalsbruch. Diese technische Innovation sorgt dafür, dass das Hüftgelenk nach dem Oberschenkelhalsbruch stabiler befestigt ist. Bei den so genannten „winkelstabilisierenden Osteosynthesen“ ist das RoMed Klinikum Bad Aibling Vorreiter. Zahlreiche Kliniken in der Bundesrepublik nutzen inzwischen diese Technik.
Pressemitteilung Büro Daniela Ludwig, MdB
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.
Facebook 'Like Box' wird geladen...


![]() |
Radio Charivari 96,7 MHz |
![]() |
Radio Galaxy 106,6 MHz |
![]() |
WebRadioPlayerauswahl |
|
| Windows Media Player-Stream starten | ||
| Real-Player-Stream starten | ||
| WinAmp-Stream starten | ||
![]() |
WebRadioPlayerauswahl |
|
| Windows Media Player-Stream starten | ||
| Real-Player-Stream starten | ||
| WinAmp-Stream starten | ||



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.