Einige der zum Start erschienenen Spiele zeigen bereits, was das Gerät leisten kann. Augenfällig ist vor allem die gestochen scharfe Grafik des OLED-Bildschirms, die allen Games zugute kommt und sie richtig erstrahlen lässt. Auch beim Sound kann die Konsole durchaus überzeugen.
Eines der Vorzeigespiele der PS Vita ist “WipEout 2048“. Es ist ein futuristisches Rennspiel, das ein bisschen an die “Podrennen“ aus Star Wars erinnert. Schwerelos gleiten hier die Fahrzeuge über die Rennstrecken. Die Bilder wechseln in rasender Geschwindigkeit, was aber kein Problem für die Konsole ist, alles bleibt gestochen scharf. Hier darf der Bildschirm zeigen, was er kann. Fans von Rennspielen kommen bei “WipEout 2048“ voll auf ihre Kosten.
Playstation Vita: Das sind die besten Spiele
Geradezu klassisch nimmt sich dagegen der schon bekannte Kart-Racer “ModNation Racers“ aus, der für die PS-Vita einige neue Funktionen bekam. So werden die Figuren und auch die Strecken über den Touchscreen gestaltet, das Gelände wird über das Touchpad geformt. Neue Teile kommen per Drag and Drop hinzu. Wer den Bau eines Renners dem Zufall überlassen will, muss die Vita kräftig schütteln. Das Spiel selbst ist aber weitgehend das gleiche geblieben.
Action-Highlight der ersten PS-Vita-Stunde ist “Uncharted - Golden Abyss“. Als Nathan Drake muss der Spieler sich durch einen undurchdringlichen Dschungel in Mittelamerika kämpfen, um dort ein dunkles Geheimnis zu enthüllen. Hier kommen zwar auch verschiedene Steuerelmente der Vita zum Einsatz, es ist aber vor allem der Bildschirm, der aus diesem Spiel ein filmreifes Abenteuer macht.
Die angetesteten Spiele zeigen, dass die PS Vita Maßstäbe gesetzt hat. Das gilt aber leider auch für den Preis von 249,50 Euro für das WLAN- und von 299,95 Euro für das UMTS-fähige Modell.
dapd


























