Bei der Vorstellung ihres Jahresberichts am Mittwoch teilte die Reisebürokette in London mit, dass das Unternehmen vor allem unter dem Zusammenbruch des Tourismus nach Tunesien und Ägypten gelitten habe. Die Aufstände in den beiden nordafrikanischen Staaten hätten zu einem drastischen Rückgang der europäischen Reisenden geführt.
dapd











