Das "Handelsblatt" (Freitag) hatte berichtet, dem Unternehmen mit Sitz im unterfränkischen Giebelstadt drohe die Insolvenz, weil es die nächste fällige Zinszahlung Ende Juli nicht mehr schultern könne. Man versuche deshalb, sich auf eine Bilanzrestrukturierung zu einigen. Weder Bavaria noch der beteiligte Finanzinvestor Bain Capital wollten dazu Stellung nehmen. Allerdings hieß es aus Unternehmenskreisen: "Bavaria ist operativ eine Perle und steht operativ besser da als seine Wettbewerber." Schließlich fertige man nur auf Auftrag und gegen Anzahlung, so dass man nicht auf vollen Lagern sitze.
dpa












