Almabtrieb in Aschau im Chiemgau

Kunstvoll geschmückt und mit Festtagsgeläut zurück ins Tal

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Aschau im Chiemgau - Alles geht einmal zu Ende – auch ein Almsommer. Von Ende Mai bis jetzt haben unzählige Rinder die Freiheit auf den Bergen unserer Region genossen. Bereits im Vorfeld hat sich die Familie Scheck vom "Bauer zu Hub" in Aschau im Chiemgau auf den Abschied von der Schlechtenbergalm vorbereitet.

In mühevollster Detailarbeit und durch feinste Fingerarbeit wurde der aufwändige und kunstvolle Schmuck von Ingrid Scheck für die komplette Herde gebastelt. In Aschau i.Chiemgau und Sachrang ist es von jeher der Brauch, um Michaeli herum die Wohnräume und Ställe der Kaser zu putzen, die Hütten winterfest zu machen und nicht mehr Benötigtes rechtzeitig ins Tal zu schaffen. So wurden dieser Tage insgesamt 21 Jungtiere von der auf 1300 Meter hoch gelegenen Schlechtenbergalm zurück zum Bauernhof in Hub getrieben.

Gerade bei der Familie Scheck gibt es eine lange Tradition, denn deren Alm im Kampenwandgebiet ist seit 1892 schon im Familienbesitz. Die liebevoll geschmückten Tiere wurden unter Glockengeläut in Begleitung von vielen eifrigen Helfern ins Tal begleitet. Richtig Stolz und erhaben zeigten sich dabei die Tiere beim bilderbuchreifen Almabtrieb, der durch den prachtvollen Schmuck in satten Farben erstrahlte.Das Herunterbringen von der Alm, ist für alle Beteiligten ein großer Festtag und so klang dieser besondere Tag noch richtig gemütlich aus.

Tourist Information Aschau im Chiemgau

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