"Wir wollen, dass unsere Natur erhalten bleibt", fordern die Breitbrunner, Eggstätter und andere Anwohner. In einer Informationsveranstaltung hatten sie der Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft RAG Austria bereits deutlich gemacht, dass die geplanten Probebohrungen nach Erdgas unter dem Langbürgner See nicht erwünscht sind. Am Montagabend stellte sich der Vorstand der RAG, Kurt Sonnleitner, den Gegnern.
Ein nachgebauter Bohrturm zeigt bereits jedem Vorbeifahrenden oder -laufenden, dass in Breitbrunn etwas passieren soll. Bei der abendlichen Demonstration soll sich die Polizei sogar auf 2000 Demonstranten eingestellt haben. Ein paar Hundert machten letztlich ihrem Unmut Luft. Sie scheuten nicht davor, Sonnleitner persönlich Fragen zu stellen und dieser wiederum versuchte sie zu beantworten.
Trotzdem scheinen die Positionen weiter unverändert. Die Bürgerinitiative will keine Bohrungen, die RAG wenn eine Alternative zu dem geplanten Bohrplatz. Ob sich da ein Kompromiss finden lässt?
cz







































