Zum 50-sten Mal seit seinem Bestehen veranstaltete der Fischereiverein Kiefersfelden E.W. Sachs sein alljährliches Königsfischen. Für den Wettbewerb waren der Hödenauer See und der Kiefersfeldener See zum Befischen freigegeben.
Neben zahlreichen erwachsenen Petri-Jüngern nahmen an dem Wettbewerb auch 15 Jungfischer teil, was von einer erfolgreichen Jugendarbeit des Vereins zeugt. Schon zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte fing Franz Sixt in dieser Konkurrenz den schwersten Fisch, einen Karpfen von 4,6 Kg. Als äußeres Zeichen der erneuten Königswürde zeichnete erster Vorstand Hans Hanusch den neuen Fischerkönig mit der silbernen Königskette aus. Ein noch größeres Anglerglück hatte allerdings der Jungfischer Sandro Federschmid. Mit einem Karpfen von 5,9 Kg hatte er dieses Ergebnis noch getopt. Federschmid wurde König bei den Jungfischern, die einer separaten Wertung unterliegen.
Da zwei Seen zum Preisfischen frei gegeben wurden, war heuer ein gutes Fangergebnis zu verzeichnen. Neben den jeweils Erstplatzierten erhielten weitere Hobby-Angler wertvolle Sachpreise. Alle gefangenen Fische wurden einer sinnvollen Verwertung zugeführt.
Im Anschluß an die Preisverteilung bedankte sich Hanusch bei allen Petri-Jüngern für deren zahlreiche Teilnahme.
Pressemitteilung Fischereiverei E.W. Sachs Kiefersfelden e.V.

























