Dieser bereitete CSU-Rat Josef Schmid Sorgen, da dieser Zugang zugleich Fluchtweg sei. „Wenn es gescheit regnet, dann schwemmt es den Weg vor der Tür doch weg. Der muss dann schon komplett hergerichtet und ausgebaut werden“, so seine Forderung. Generell wird der Außenbereich um den Neubau herum laut Bauamtsleiter Andreas Krämer komplett neu gestaltet. Der Martin-Luther- Hain muss von der Kolbermoorer Straße bis zum Aufgang der Kirche neu ausgebaut werden. „In diesem Zusammenhang wird auch die bisher unbefriedigende Lösung zum Abfluss des Niederschlagwassers bereinigt“, kündigte er an. Wie berichtet, war es in der Verangenheit immer wieder zu Problemen gekommen, wenn Laub oder Hagelkörner die Wasserabflüsse verstopften. In die Stützmauer neben dem neuen Pfarrplatz werden Krämer zufolge auch Sitzbänke integriert.
Hinzu kommen neue Fahrradstellplätze und ein Behindertenparkplatz. „Der Fußweg vom Stadtpark zur Kirche und zum Pfarramt muss während der Baumaßnahme gesperrt werden“, kündigte Krämer an. Denn auch dort seien umfangreiche Arbeiten erforderlich. Zirka zehn neue Stellplätze entstehen östlich des Martin-Luther-Hains. Sie werden mit Schotterrasen und einer Heckenbepflanzung als Abgrenzung gestaltet. Der Ausschuss stimmte der Gesamtbaumaßnahme einstimmig und ohne weitere Einwände zu.
Eva Langwieder/Mangfall-Bote

























