Das finden auch die Bewohner in diesem Teil der Kurstadt einschließlich Harthausen. Dort sind Einkaufsmöglichkeiten nur sehr spärlich vorhanden. Immer wieder treten die Aiblinger deswegen auch an Bürgermeister Felix Schwaller heran und bemängeln die fehlenden Nahversorgungsmöglichkeiten - gerade auch für ältere und weniger mobile Personen. "Die Stadt würde es sehr begrüßen, wenn sich hier bald ein Verbrauchermarkt ansiedeln würde", betont auch Schwaller, der zusammen mit dem Stadtrat sehr an einer guten Zukunft des Kellerbergs interessiert ist.
Die Bebauung der Tiefgarage wäre der nächste Schritt in der Entwicklung des weitgehend brach liegenden Areals am Eingangstor zur Innenstadt. Zudem sind dort dann auch Gewerbeinheiten, beispielsweise für Notare, Anwälte und Ärzte geplant. Von einem reinen Ärztehaus oder Gesundheitszentrum, wie es früher einmal angedacht war, ist mittlerweile nicht mehr die Rede.
Erst als letzten Schritt sollen dann die geplanten Wohngebäude an der Krankenhausstraße errichtet werden, erklärte Auer. Für die Zukunft des Jugendtreffs "Bergwerk" an der Kellerstraße sieht es momentan gut aus. Wie berichtet, gibt es laut Schwaller seit Kurzem eine Nutzungsvereinbarung zwischen Auer und der Jugendinitiative Mangfalltal (JiM), in der die unentgeltliche und langfristige Nutzung der Räumlichkeiten als Jugendtreff festgelegt ist.
Eva Langwieder/Mangfall-Bote


























