Nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling

Meridian unterstützt Betroffene und dankt Helfern

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Holzkirchen - Nach dem schweren Zugunglück in Bad Aibling konnte der Kontakt zu den Betroffenen aufgenommen werden. Gleichzeitig ist die Bergung der Fahrzeuge weitgehend abgeschlossen. Allen Helfern, die in den letzten Tagen vor Ort waren, gilt großer Dank.

Über die letzten Tage konnte mit den Betroffenen des schweren Zugunglücks in Bad Aibling der Kontakt aufgenommen und Unterstützung zugesagt werden. Parallel dazu sind die Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle weitgehend abgeschlossen.Die fahrbaren Teile haben die Region verlassen. Auch die übrigen Fahrzeugteile konnten verladen werden und wurden abtransportiert.

In fünf Tagen Hilfe und Bergung hat sich eine intensive Zusammenarbeit vor Ort an der Unfallstelle stattgefunden. Bernd Rosenbusch: „Auch wenn die Aufarbeitung der psychischen Belastungen noch lange dauern wird, so sind mit dem Abschluss der Bergung die Arbeiten an der Unfallstelle weitgehend beendet.Unser herzlicher Dank gilt allen Helfern der letzten Tage, die unermüdlich und mit so großem Einsatz geholfen haben.“ 

Fabian Amini ergänzt: „Es zeigte sich eine herausragend funktionierende Zusammenarbeit aller Rettungskräfte, der DB Netz und Eisenbahnbehörden, aller Polizeien und unserer eigenen Mitarbeiter.“ DB Netz wird nun mit der Instandsetzung der Strecke beginnen. Der laufende Schienenersatzverkehr mit Bussen ist ab Montag für den Schülerverkehr aufgestockt worden und läuft bis zur Freigabe der Strecke weiter.

Informationen zum aktuellen Fahrplan erhalten Reisende zusätzlich zum Internet auch beim 24h Meridian-Servicetelefon unter +49 (0) 8024 997171

Pressemitteilung Bayerische Oberlandbahn GmbH/Pressestelle Meridian

Quelle: mangfall24.de

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